^ ^ und Perigord genommen hatte, die Unternehmungen,^ die eö im Einverständniß mit ihnen auf die Städte^ und Küsten von Provence vorhatte, waren weit wich«tigere Beschwerden Allein alles wohl erwogen, hielt^ Heinrich dafür, Er müsse sich die Mühe ersparen,unnütze Vorwürfe zu machen, indem Er gegen sichselbst über die Gegcnbeschuldigungen gerecht war,welche Er den Spaniern gegeben hatte. Er zeigtesch so gar gewissenhafter, als vielleicht diese nicht^lMt. erwartet hätten, und ließ die letzten mit ihnen abge«2 ». - ' schlossenen Handelsverträge genau erfüllen. Der Ca«pitain Pvon Baudeleoniö brachte nach Rochelle einSpanisches Schiff, das sich für fiamändisch und demPrinzen von Oranien zugehörig bekannte. Die vonV'?? Rockelle glaubten den König davon benachrichtigen, zu müssen, der ihnen antwortete, ihr Benehmen lob«Ee, ihnen den Artikel des Vertrags, welcher klar ent«schied, an führte, und nach diesem Spanien eben die Ge-nugthuung geben ließ, welche eö durch seine Gesandtenje hätte verlangen können.
' Der StaatSrath von Madrid wußte nicht recht,
auf welchen Ton er sich gegen uns stimmen sollte-be-u pstürmt von einer Seite durch seinen natürlichen Stolz,vi'!!!- von der andern durch das Gefühl seiner Unmacht undunsrer Unentbehrlichkeit für ihn zurückgehalten. Dieser^ Geist lenkte die Spanier bey allen ihren Schritten, und, ^ilik ließ sie abwechselnd versuchen, ob sie uns von demJnee«ci/i« reffe der Staaten trennen könnten. Sie klagten bitterlichxch darüber, daß wir unter dem Schein friedlicher Gesin«riungen gegen sie, in der That doch als wirkliche Fein»de uns betrügen. Sie affektirten eine enge Verbin«düng mit England. Allein keiner von diesen Ränkenwollte seine Wirkung thun. Der König, für sich' durch das Bcwußkseyn seiner Macht gesichert, spottete' 3 4 ihrer