rvar am drey und zwanzigsten September nochseinem eroberten Platz, und nur darauf bedacht, ihnzu sichern. Auf Heyden Seiten waren die Trupp»,sehr geschmolzen. Der Prinz von Dramen dageg«,sorgte für die FortS CovoerLen und Breton, welcheAusland deckten. Du Terrail hatte unterdessen miteiner Verstärkung von Spinoka Bergen op Zoom an.gefallen und überrumpelt, ward aber mit einigem Ver.iust zurückgeschlagcn.
Du Terrail war ein französischer Affiner von deraufrührischen Cabale, der für gut gefunden hatte, sichnach Antwerpen zu reririren, und den Erzherzogenseine Dienste anzubieken. Wiewohl er dem Königausdrücklich in einem Brief versprochen hatte, nichtspflichtwidriges zu unternehmen, so war dieser dochüber sein eigenes Betragen, noch mehr aber darüberunwillig, daß er Ihm Dünnes, den jungen Rangesund Chef-Bomonne verführt hatte, von welchen mansagte, daß sie im Begriff seyen, mit einer ganzen Com-pagnie übermgehn. Man sing nachher einen Bedien«een des du Terrail aus, der nach AuvergNe ging, undBriefschaften bey sich halte, die aber alle sehr unbe-deutend waren. Er suchte feine Frau zu vermögen,nach Antwerpen zu gehen, indem er sehr die gute Be-handlung herauSsirich, die er dorr erhalten. DichBeyspiel war im vorigen Jahr durch Saint-Denis«MM-oc und einige andre Edelleute gegeben worden,welche den Erzherzogen ihre Dienste angeboten halten,wonn sie sicher weder als gute Politiker, noch ats guteRiiterchanen handelten.
Düß ist nur der kleinste Grund, den der Könighatte, über Spanien zu klagen. Die Unterstützung,die es den ausrühnsc! en Frruzosen gewahrte, derAn-. thei!,. den es an ihren Versammlungen in Limoges
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