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jes XI, nur die Freudenfeuer ausgenommen. Hievongab Er selbst den Grund dey denen an, welche dieseBesonderheit hatten übelauSkegen können; daß nehm«lich diese Ehrenbezeugung dem Kardinal von Florenznur in Rücksicht auf seine Verwandtschaft mit demköniglichen HauS erwiesen worden sey. UebriqenSwurde nichts Unterlasten, und der König wohnte selbstdem De Oeun. bey, das Er zu Fontainebleau singenließ. Ich empfieng bey dieser Gelegenheit drey Briefevon demselben Darum von dem König, bloß in Lere-
nionielfachen wegen meiner verschiednen Aemter, undals einer öffentlichen Person schickte Er mir sowohl, als
r dem Kanzler und Sillery einen Aufsatz in Form einer§ Relation von allem, was in dem Conclave vorgefallenwar.
Paul V täuschte die Erwartungen nicht, die mansich von seiner Regierung gemacht hatte. Der Rö«mische Staatöralh schien durchaus dieselben Grund«7 sätze zu befolgen, wie unter Clemens dem Achten.
Man schrieb Barberini, der als Nuntius nach Frank-,, .Z reich geschickt wurde, nichts über das vor, was derKardinal Bufalo gethan harte, und es wurde ihmdurch den Kardinal Eobrandini und von Sr Hei«ligkeit selbst befohlen, sich in allem, was er zu thunoder zu suchen harre an niemand als an mich zu wen«sss den. Ich weiß nicht, was der Kardinal Bufalo vor-'s, theilhaftes von mir gesagt haben mochte. Nur Erkonnte diesen Rath gegeben haben, sich immer nurallein an mich zu wenden, und so viele Personen vor»beyzugehen, welche die Ergebenheit gegen den heiligenStuhl bis zum Knechtischen trieben. Mein Bruder-r? ' schrieb mir; ich könne nicht zu erkenntlich gegen diesenvbss Kardinal seyn, noch seine Freundschaft gegen mich1 2 zu sehr erwiedern.
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Dieser