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chöthigen Befehle ertheilen, damit das Beyspiel, bazich in Paris geben würde, auch in meiner Stauhal.-»erschüft und im ganzen Reich befolgt werden möchte.Der Bischofs und der Gouverneur von Paris, derPräsident von Bellievre und die königlichen Paria-menrsräthe, die Bischösse und andre öffentliche Per-sonen erhielten durch das ganze Reich und nach ihrenverschiedenen Aemtern Befehl, das 1 a Veum singen,Kreudenfeuer anbrennen zu lassen , und dgl. Mankann sagen, daß noch nie die Erhebung eines Pabstesmit großem Ehrenbezeugungen gefeyert wurde. In-Dessen waren sie doch nicht im Stand, die Dauer desPabstrhums Leo des XI auch nur um einen Augen-blick zu verlängern, welche nur noch wenige Tagelebte, und vielleicht bereits todt war, als man sie ihmzur Ehre in Frankreich veranstaltete (t;).
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Der ihm zum Nachfolger gegebene tröstete einiger«maßen den König. Paul V, zuvor Kardinal vonBorghese wurde eS, weil zween Umstände sich zuseiner Wahl vereinigten, die Gewogenheit, welche ihmdie französische Nation durch ihre Kardinale öffentlichbezeugte, und sein persönliches Verdienst, das ihmdiese Auszeichnung erwarb, welche man durch eineglückliche und würdige Regierung vergolten zu sehenhoffte. Aween Pabste nach einander, so zu sagen,von der Hand des allerüwistiichsten König? auf denheiligen Stuhl gesetzt, ließen vor ganz Europa denCredit nicht zweifelhaft, in welchen Er sich bey denJtaliänern gesetzt hatte. Er urcheilte eben so davon,und bezeugte eine lebhafte Freude darüber. Er legteste dadurch an den Tag daß Er sogleich nach demEmpfang Der Nachricht von der neuen Wahl, die am25. May Abends um Ilhr einlief, eben dieselbenBefehle deswegen ausferrigen ließ, wie bey der Wahl
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