ger Abzahlungen. Zamet erhielt vom König die bey-den Einnchmerstellen von Rouen, jede für zweytau-stnv Thaler. Heinrich ließ Seinen Forst de l' Aiglegerichtlich zwischen sich und dem Connetable abtheilcn,kaufte aber, um Skreirigkeicen zu verhüten, den an-dern Antheil, und machte, selbst eine Holzordnung.Er verwies an Sein Conseil das Anerbieten vonzwolsmalhunderttaufend Livres füreinArret die QuartsDenierS (Vrerrelspfennige) betreffend. Er schickteNargonne mit seiner Compagnie, den Thurm vonDoue zu besetzen, der ihm sehr wichtig schien. Esfanden sich aber Schwierigkeiten von Seiten des Her-zogs von Mercoeur, dem er gehörte, welche Se Ma<jestät bewogen, mit ihm darüber einen Tausch-oderKaufkonrrakc zu schließen.
Ein großer Theik Seiner Briefe betraf auch Sei-ne Gebäude, besonders die für die neuen Seidenma-nufakturen, welche er stets mit gleichem Eifer betreibenließ. Für die Seidenbrut, die man Ihm aus Spa-nien geschickt hatte, bestimmte Er Seine Orangeriein den Thuillerien, wo Er die Zurichtung dazu sehrbeschleunigte (io). Ich ließ auf Seinen Befehl dieGrundsteine zu neuen Gebäuden, für Seine Tapeten-fabrik auf dem Pferdemarkt, legen. Man konnte die-sen Gebäuden nicht die ganz crfoderliche Weite geben,ohne ein wenig in den Garten MontmagnyS hineinzu rücken, der sich dagegen setzte. Heinrich wollte,daß ihm alles bezahlt werden sollte, was er dafür fo-dern würde, bemerkte jedoch dabcyr daß, wenn vondem allgemeinen Besten dis Rede ist, ein Privat-mann sich bey dem Ausspruch der dazu ernanntenSachverständigen beruhigen müsse. Er ließ aus demAusland die Comans und la Planche kommen, umihnen die Sorge und Aufsicht über diese Manufaktu-H z ren