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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
120
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schiedenen Gelegenheiten durch Frau von MontM.viertausend den Kindern des Commandeur de Cha-sses; zwölfhundert an Pralin, eben so viel an Me-renö ; deeycausend dem Grafen von Sc. Aignan, zumErsatz der Kosten, die er für die Compagnie feinesStiefvaters Montigny aufgewendcc harre; zweycau-send vierhundert an verschiedene Pensionairöm Bour§gogne durch die Hand HeccorS le Breton, se.ines Be-vollmächtigten in dieser Provinz; viertausend alsPcn-sion für Lognac (9^, rcformirten Capirain, zur Beioh-nung seiner Dienste; vierzigtausend, welche Er anVillarSalS Ersatz schuldig zu seyn glaubte, indemErsagte, diese Summe habe dieser Familie über sechs-tausend Livres an Zinsen geschadet, seit man ihr fixschuldig geblieben sey; fünfhundert dem Herzog vonVencadour, berste in kleinen Auslagen vorgeschoffenharre; zum Beweis, sagte der König, daß man nichtsdabey verliere, wenn man Ihm diene. Der Sieurde Canisy empfieng eine gleiche Wiedererstattung; undstebcnzehnkausend hundert acht und dreyßig Livres seinApotheker, la Livre. Der König war Schuldnerdieses Mannes seit 1592, und hatte zum Theii denVerfall seiner Umstande verursacht, indem ihn seineGläubiger hakten gefangen nehmen und setzen lassen.Er entschädigte ihn dafür. Neuntausend fünfhun-dert ein und vierzig Livreö für Johan Selliev, Kauf-mann in TroyeS, der für Se Majestät die Errichtungeines gewissen öffentlichen Gebäudes übernommenhatte.

Ich.sage nichts von hundertfunszigtausend Livres,welche der Herr Graf von Soiffons erhielt; von demEdikt über die Kanzleykape, und einem andern, wel-ches eine ganz geringe Abgabe, zu Gunsten des Her-zogs von M.rycnne, auf das Salz legte, noch voneiner Menge andrer Gnadengeschenke- und rechtmäßi-

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