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Finanzleute, des Adels und der Söldner, in Ruheund Sicherheit säere und ärndete (7); der Handwerks«mann sich mir seiner Profession bereicherte; der kleinsteHandelsmann sich des GewinnS^on seinen Gewerbeerfreute, und der Edelmann selbst seine Einkünfte bes-ser nutzen konnte.
Der Friede wurde durch einige Beyspiele vonStrenge, welche der König gab, nicht nur nicht ge-stört, sondern vielmehr befestigt und schätzbarer. DieEinschränkung der Zügellosigkeit bey den Soldatenwar Gewinn für das Volk und die KriegSzuchc zu-gleich, ohne Nachkheil für die Person des Soldatenund Dfftciers, welche ihren Sold richtig erhielten,überdicß nach Verhältniß ihrer Dienste belohnt, undnach ihren Fähigkeiten oder ihrer Tapferkeit geschätztwurden. Die Schaumünzen, die ich wie gewöhnlichdießmal dem König zum neuen Jahr überreichte, zeig-ten eine Lilie, von welcher sich auf zwo Seiten gegenzween Polarsterne hin ein Vlumenstengel auöstreckte,milder Umschrift: t^i stnes (dieß die Granzen!).
Durch solche Handlungen kann ein König aufden Ruhm Anspruch machen, dieß Sinnbild erfülltzu haben.
Ich will nicht wiederholen, was ich in Ansehungder Briefe Heinrichs gesagt habe. Ich finde derenvon diesem Jahr eine so große Menge, über alle Artenvon Gegenständen, Finanzen, Handlung, Politik,daß ich sie hier nicht beybringen will. Ich merkeverschiedene Geschenke daraus an. DreyßigtausendLivres der Königin, zum NeujahrSgeschenk; Neun-tausend der Gräfin von Moret (8); fünfzehnhundertden Kammerfrauen der Königin und eben so viel zurVertheilung unter die Ammen seiner Kinder bey ver«H 4 schiede-