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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
118
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dieses Herrn nicht zu früh nennen, unk» uns begnü-gen, als ewiges Denkmal seines Ruhms den Zustandzu zeichnen, worem die Weisheit seiner RegierungFrankreich scheu in diesem Jahr gefetzt Halte. DieZahlungen außer und in dem Reich geschahen aufden Punkt, ohne den mindesten Aufschub, weder Keyihnen noch in den laufenden Ausgaben, und ohne daßder König deswegen unterlassen hätte, noch andresehr beträchtliche Ausgaben zu machen, um die könig-lichen Häuser auszubessern, zu meubliren und zu ver-schönern ; die festen Platze zu repariren und neue auf.zubauen; öffentliche Gebäude aufzuführen (5), Kir-chen, Spitäler und Klöster wieder aufbauen zu lassen,Pflaster, Damme, Brücken und Straßen zu unter-halten, eine sehr große Menge von Galeeren an demmittelländischen Meer zimmern zu kaffen, die Maga-zine und Zeughäuser zu füllen, die Kronkleinodien wie-der aufzukaufen oder einzulosen, und sie mit neuen zuvermehren. Bey diesech allem blieb am Ende desJahrs noch ein beträchtlicher Ueberschuß für den Schatzin der Bastille (6).

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Was ich noch höher anschlage, als alle dichSchätze, ist, daß Heinrich sie erwarb, nicht nur ohnedas Volk noch elender zu machen, sondern selbst mitbeträchtlicher Erleichterung der demselben schon aus-geladenen Bürden, wie man dich in diesen Memoirengesehen hak. Er bedauerte stets, daß die jetzige Lageder Dinge ihm nicht erlaubte, seine Zärtlichkeit gegenseine Uncerkhane» noch weiter auszudehnen. Wen»auch die Feinde Seiner Regierung dich nicht zugaben,wenn sie <ogav das Gegenkheil auösvrengten, so ist esdoch nicht minder wahr, daß Ueberstuß durch dasganze Reich sichtbar zu werden ansieng, und daß derLandmann, erlöst von dem Joch seiner Tyrannen, der

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