- - ^ ^ rr?'
ten, Justiz « Pslizey. und Finanzbedienten nach ein«gereichten Verzeichnissen . 28,450,36° Liv.
Verschiedenen Privatpersonen besage ihrer Zeddel,Anweisungen, Kammerquittungen, Assignationen,k offnen Ewpfangsä)eine :c. beynahe alle aus der Re-gierung Heinrichs Hb . . 12,236,220 Liv.
Verpfändungen der Krongüter, Bestimmung vonRenten aus einem übermäßigen Capital, wie sie durchdie Gläubiger selbst moderirt, oder durch Se Majestätherimkergesetzt war . . 150,000,022 Liv.
Verträge zu Aufhebung der Ligue, die ich oben ein-zeln berechnet habe . . 33,150,981 Liv.(4)
282 , 854,218 Liv.
.M-.n.
'liiL Es ist wahr, wie ich auch schon angemerkt habe,daß sich nach näherer Untersuchung dieser Theile meh«rkw'.: rere darunter fanden, die als unrechtmäßige Foderun«Mff gen ganz niedergeschlagen wurden, andre, über dir. ^ man sich mit dem Gläubigern verglich, andre, deren
^ mün sich durch verschiedne Auskunftsmittel zu entledi«^ gen wußte, wie z. B. derer, die auf Steuern und4 '^" Krongütern hafteten. Man wird aber leicht begreifen,tz-Lst daß noch viele, mit denen cö seine Richtigkeit hatte,Zu bezahlen übrig blieben. Ich bemerke hier voraus,kts um zu zeigen, wie unwirksam gute Beyspiele sind,
, daß nach Heinrichs Tod die neuen Direktoren ihre
pH Verwaltung damit anfiengen, daß sie einen Theil die«
^ ^er guten Einrichtung aufhoben, und die aufgestellteneü'^ Verordnungen einzogen. Diese Operation, welcheunter dem Schein von Gelindigkeit und falschem Mit«'zM leid ein wahrer Beweis von Mangel an Ordnung ist,läßt mich sehr fürchten, die Staatsschulden möchtenunter der neuen Einrichtung statt abzunehmen, nurH noch mehr anwachsen. Doch, wir wollen den Tod
Hz dieses