den, auch wirklich bezahlt seyn. würde, und daß he-reikS die nöthigen Vorkehrungen für alle übrigen ge,troffen seyn könnte, ohne daß der königliche Schatzerschöpft oder noch belastet war? Und doch ist dießalleö wirklich so geschehn, und «ine allgemeine Angabeder besondern Summen, welche diese Hauptsummeausmachten, ist vielleicht das interessanteste Stück,was ich meinen Lesern in diesen Denkwürdigkeiten vor-legen kann.
Der Königin Elisabeth von England war ma»Key ihrem Hintritt schuldig an baarem Geld für Hein-rich zu seinen Bedürfnissen, an Vorschuß für die ttut-schen und ihre eignen nach Bretagne geschickten Völ-ker, und an andern Summen, zu d nen die Unter-haltung aller der Englischen Hilfsleistungen anMannschaft, Schiffen, Provisionen für den Königzur Belagerung von Dieppe, Rouen , und währendder ganzen Zeit der Ligue, in Geld angeschlagen wor-den war . . . 7,370,820 Livres
Den SchweizerkantonS so wohl für ihre Diensteals an Gehalt, mir Inbegriff der Zinsen
35,823,477 Liv. 6 S-
Den Generalstaaten an Darlehn, Sold, Unter-haltung der Schiffe, an Pulver, Lebensmitteln,KriegSvorrath rc., ebenfalls während der Ligue
2,275,400 Liv.
Verschiedenen französischen Herrn, Obristen undOffizieren füf Dienste, Sold, Pensionen, Gehalt rc.während der bürgerlichen Kriege 6,547,000 Liv.
Den Theilhabern jeder Art von Pachtungen, denPrinzen, Städten, Gemeinheiten und andern Pri-vatpe sonrn, mir Inbegriff der Gagen, der Zwischen-gehalle, und Pensionen der königlichen HauSoffician-
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