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^ Mg Varnit an, daß ich dazu Bevollmächtigte ernann«^»w,^ re, l^ie ich aus den Personen wählte, die mir als die
> kch, arbeitsamsten und getreusten in den hohen Gerichts«
Höfen, dem Kollegium der Reqüerenmeister, der Kas«
> tz ^ siere und andrer Beamten bekannt waren. Allein dat ditse Arbeit nicht so geschwind vor sich gehen konnte,>^4.' so verschiebe ich die genauere Angaben davon bis da»A -A ^ wo ich vow den Wirkungen reden werde, die siellndkir hervorbrachte.
^ , Ich kann mich nicht enthalten, die, übrigens sehr7 ^' gemeine, Bemerkung zu machen, daß Ordnung und, Häuslichkeit unerschöpfliche Quellen sind; wenn ich be«^ denke, daß unerachrer der gewöhnlichen Staatöausga-, ^ ben, und derer, welche der König außerordentlichmachte, »verachtet drey bis vier Millionen, die jähr,^^ ^ lieh inS Ausland gingen, unerachket des erschöpften^nd zerrütteten Zustandes, worin,, der König beySeiner Thronbesteigung das Reich, seine Finanzenund seine Schatzkammern gefunden hatte; daß, sageich, unerachrec aller beynahe unübersteiglichen Hinder-- l!iv. uifse und Schwierigkeiten die Regierung dennoch be«'g k:' r^jks ei« Ansehen von Wohlhabenheit gewonnen halte,'Lire welche den ersten Mangel selbst beynahe bis auf diekftx Rückerinnerung vertilgte. Hatte man sich zehn Jahrezuvor vorstellen können, daß der König im Jahr 1625-„MO. so reich seyn würde, als er es jetzt war, wenn manernstlich erwogen hätte, daß die Summen, die manirkSK Ihm abfoderee, als Er im ruhigen Besitz der Kronei anerkannt werden sollte, und die, mit denen Er Sei«'chi ne Kammer verschuldet fand, nebst allen Zinsen undRückständen von diesen Summen, sich auf nicht we«
'rnger als dreyhundert und vreyßig Millionen beliefen?7 ",^ Wer, sage ich, hätte sich wohl vorstcllcn können, daß^7 alles, was von dieser fürchterlichen Summe bezahltwerden konnte, nebst allen reinen und einfachen Schul«
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