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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
111
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^ ii ' Ich schrieb an die Verwandte des Mädchens, lau-^ ter Flamänder. Allein da ihre Antwort nicht somrsfiel, wie man seinem Herrn schreiben kann oderdarf, so antwortete ich Ihm gar nicht, und als Ec"ksq mich um die Ursache fragte, sagte ich Ihm bloß, dieVerwandte des Fräuleins von Melun haben diese^, Verbindung nicht gut gefunden. Der König gerietst'Wik auf die Gedanken, als ob ich sie so reden lasse, unddich. ihnen vielleicht noch gar nicht geschrieben hätte. Ichich war daher genöthigt, Ihm die Briefe der MarquisiirWink von Roubais, des Fürsten und der Fürstin vonLigne,M ^ derFürstin von Epinoy, der Gräfin von Barlaymonr,der Grafen von Fontenay und Buguoy zu zeigen,welche alle mir davon geschrieben harren. HeinrichÄÄZ fab? was ich Ihm nicht hatte sagen wollen: wie sehr^ ^ sie das HauS Etreeö, unerachtet der Ehre, die Er ihmerzeigt hatte, unter sich hielten ( 18 ).Ich sehe wohl,^:- sagte Er, bald Zornig, daß ich den Gedanken

aufgeben muß, da ich mit allen diesen hochtraben-"den 97arren von Flamändern zu khun habe, dieSie mir da hergenannt haben." Wirklich ging auchH-i-c die.Sache nicht durch, da sich der König nicht weiter?" damit befassen wollte.