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lii Atz so eben eröffnete Abtes Moreilles in Poitou. Eine^»>,4 andre abschlägige Antwort erhielt ich aus Gelegenheitdes Herzogs von Rohan, meines Tochtermanns', wennanders dieß diesen Namen verdient. Die Sache ver«^nik«' hielt sich so:
!k Der Herzog von Rohan war Befehlshaber in St.
.'sniDx Jean d'Angely, wo (Franz d'Allouä) deö-2lgeauxStellvertreter des Königs (lisurenanr- c!u - roi) war.Diese Statthalterschaft konnte nicht, wie sie gewöhn«
^ ^ sicher Weise sollte, von dem Statthalter der Provinz,liEk sondern nur unmittelbar vom König vergeben werden,MÜnlli durch verschiedene Umstande veranlaßt, für gutfand, jenem dieß Recht zu nehmen, damit der Stell«>>>-».^ Vertreter des Königs in dieser Stadt, die man bisher^ in schwierigen Zeiten eine wichtige Rolle spielen sah,gewissermaßen von dem Gouverneur unabhängig und--4^ sogar im Stand wäre, dessen Gewalt daselbst zu ent--kräften, wenn er sie nicht zum Wohlgefallen des Kö«nigS und zum Besten des Staats anwendete. Hier«hatte der Lieutenant des Königs die Befehlsha«berschast in der Thar ganz, und dem Statthalter bliebnichts als Titel und Schein. Der Herzog von RS«
> hg,, hEx große Begierde, sich dieses Recht wiedermW Herstellen zu lasten, und bat mich daö meinige dazub;>^' beyzutragen. Die Zeitumstände waren dazu günstig,er; ^ Man schrieb ihm, Ageaux läge ohne Hoffnung krank,„ist»! So sehr ich wünschte, meinem Tochtermann einenDienst zu erzeigen, wagte ich es doch nicht, dem KL«D>> nig geradezu eö vorzutragen. Die Sache hieng zusirkkil! sehr mir der Abhängigkeit zusammen, in welche ich alleprotestantische Städte (i6) gegen mich zu setzen ge«^ x. s suchr haben sollte. Mehr hätte eö nicht bedurft, um
den .rgwohn wieder aufzuwecken. Ich wollte dieSache erst nur von weitem ausspüren. Dieß führte^ ^ ich ziemlich gur aus, indem ich von der Krankheit desks Ag.au,