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Er mir sagen würde, Seinen Entschluß noch einmalgeändert, und wolle nun, daß ich mit denen Fervaqueö,welche Er bereits dazu gestimmt habe, auf eine guteArt abbrechen möchte. Ich solle die Versprechungenund verabredeten Artikel zurücknehmen, so daß e6schiene, ich habe eigentlich mit ihnen gebrochen, undsie mcht sagen könnten, sie hätten eine Verbindung mitmeinem Hause auögeschlagen. Er werde selbst denHerzog von Rohan zu mir bringen, um mir seine Auf-wartung zu machen, nebst der Herzogin, seiner Mut-ter. Ich solle ihn als den empfangen, der in dreyTagen mein Tochtermann seyn werde, indem Er selbstbereits alle Anstalten dazu getroffen habe. Er werdeden Contrakt in Seiner Gegenwart schließen lasten,und als Verwandter beyder Theile, selbst mit unter-zeichnen.
' Ich dankte dem König für den Antheil, den Eran meiner Familie zu nehmen geruhte , und für diemir erzeigte Ehre. Alles wurde auf schon gemeldeteArt ausgeführt, und der König gab dem Bräutigamzum Hochzeitschmuck und Fest zehntausend Thaler, undeben so viel meiner Tochter. Im vorigen Jahr hatteich die Tochter meiner Gemahlin, auS ihrer erstenEhe, Fräulein von Marais, mit ka Boulaye, demSohn besten, den Heinrich so sehr geliebt hatte, ver-mählt. Sie durste eigentlich von dem König keinandres Geschenk erwarten, als das, welches Er ge-wöhnlich allen HofstäuleinS der Königin unter demNamen: Brautrock, machte, und das auf zweyrau-send Thaler festgesetzt war. Heinrich erhöhte es beymeiner Stieftochter auf fünftausend, und damit andresich nicht auf diese Summe als observanzmäßig beru-fen könnten, schrieb Er mir von St. Germain en Laye,daß man es in die geheime Rechnung bringen müsse.
Gewöhn-