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nicht innerlich gleiche Beruhigung empfinde. Ichversicherte Ihm dieß, und daß Er stets dieselbe Treuelbey mir finden würde.
Mitten unter diesen Unterbrechungen feiner Gunstsah ich doch, daß Heinrichs Herz immer für michsprach, indem er, man mochte Ihn gegen mich ge-stimmt haben, wie man wollte, dennoch ununterbro-chen die Wohlthaten fortsetzte, mit denen Er mich unddie Meinigen zu überschütten gewohnt war. Selbstwährend der gedachten Stürme empfieng ich Beweisedavon, aus Veranlassung meiner ältesten Tochter (15).Ich hatte denen FervaqueS für den jungen Laval meinWort gegeben, den mir der König, wie ich oben schonerwähnt, dem Herzog von Rohan vorzuziehen bcfoh.len hatte, und die Sache war auf dem Punkt, voll-zogen zu werden. Eines Tags als ich zu Anfangdieses Jahrs mit Ihm auf der Kapuziner-Terrassespatzieren ging, brachte Er mich wieder auf diese An-gelegenheik, und sagte mir die Gründe, die Ihn br-wogen hätten, den Herzog von Rohan dabey zurückzu setzen: weil nehmlich jener durch Seine Schwesterder Herzogin von Rohan vorgeschlagen und von mei-ner Gemahlin, -ohne Ihm etwas davon zu sagen, an-genommen worden sey, und dann auch, weil Herrund Frau von FervagueS Ihn so sehr für saval ange-gangen hatten. Sie haben Ihn endlich bewogen,mir lieber ihn, als den Herzog von Rohan zum Toch-rermann zu geben, welcher wirklich auch lange nichtso reich wäre, aber die Ehre hätte, Ihm so nahe ver«.wandt zu ftyn, daß er, wenn Er ohne Kinder gestor-ben wäre, wie Seine Schwester, Sein Erb« in demKönigreich Navarra und den andern Gütern derHäuser Albret, Foix und Armagnac gewesen seynwürde» ' Er habe daher, aus andern Gründen, die
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