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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
103
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tekn. Ec mir: zu meiner gänzlichen Rechtferti»gung bcy Ihm fehle nichts mehr. Er bereue lebhaftK» ? Seine Leichtgläubigkeit, und werde sich des ganzen^ ^ Vorfalls nie erinnern, ohne ein um so innigeres Ge-^ " fühl der Verbindlichkeit, mich desto mehr zu lieben.Vke" Dieß ist Verlauf einer zu unser beyder Beruhi-^ ^ i gung so nöthigen Unterredung.

ittik Wer es weiß, was Hof heißt, wird leicht urthei-lieche len können, welche Bewegungen das Herz der Hofleu-WktK re, während einer vierstündigen Unterredung, bestürmehaben, mit welcher Spannung unsre BewegungenLr niL und Gebehrden beobachtet worden feyn müssen. Denn,^ , ob sie gleich unsre Reden nicht hörten, konnten sie doch> leicht den Gegenstand davon errarhen. Die Art, wiemich Heinrich früh empfangen, und wieder hatte zu»rückrufen lassen, Seine getroffene Vorsicht beym An»fang unserS Gesprächs, die hervorgezogenen Papiere,feine Lebhaftigkeit und das Feuer, das in unsernrGang und allen unfern Stellungen sichtbar war, hal-fen es ihnen vollends errathen. Jeder sah mit klopfen-dem Herzen, in Furcht oderHoffnung, dem Ausgang7', emer so wichtigen Aufklärung entgegen.

Heinrich wollte sie selbst davon benachrichtigen.Nachdem Er Seine Papiere, fest entschlossen, sie insgz, ,> Feuer zu werfen, zusammen genommen hatte, ging Er, kh Hand in Hand mir mir, aus dem Maulbeerganghervor, und fragte diese ganze Versammlung, wie viel^'hr es wäre? Beynahe Ein Uhr nach Mittag, ant-^ wartete man, und: es habe sehr lange gewährt.Ich^ l,sehe wohl, sagte Er, mit einem Ton, der garmanches Gesicht mit Blaffe überzog,es giebt^hier welche, denen die Zeit wohl länger wurde, albmir. Um sie zu trösten, will ich hiermit Euch al--N ,len zu wissen thun, daß ich RoSny mehr als ft liebe,^ G 4 ' und