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! Ende dieses Jahrs durch den Pater Cotton selbst eins
v seiner Schriften mit einer äußerst schmeichelhaften Zu-
W eignungsschrist überreichen ließ. Er sagte darinn: ob.ttt, ^ schon dieß Buch unter meinen Religionsverwandtennicht sonderlichen Beyfall finden würde (eö handeltevon der Wallfarth nach Loretto), so habe er dennochkein Bedenken getragen, es mir zu überreichen, undM i sogar nicht einmal gezweifelt, daß ich es günstig aus.
nehmen würde , indem er sich dabey auf meine Erge-llm Nc benheit gegen den König verlassen habe, welcher da.rinn in den prächtigsten Ausdrücken gepriesen wurde.Au diesem Grund setzte er einen andern, ganz vonseiner eignen Erfindung; diesen nehmlich: daß ich,^ wie man ihm versichert habe, den Römischen Glau«ben anzmiehmen, eine Neigung fühle, welche von TagLj zu Tag neue Kräfte gewinne. Er erinnerte mich anhmU ein andres ähnliches kleines Geschenk, das er mir imvorigen Jahr durch Uebersendung seiner klainw apo-lo^Lrigue cio« feiuirez, io> (7), gemacht hatte.kÄÄ Ich sagte ihm in meiner Antwort! da ich mich starkgenug fühle, selbst meine Feinde zu lieben, so könne^,1«! seine Gesellschaft daraus um so mehr schließen, waKiMl ich für sie fühlen müsse, da sie sich meine Freunde^ ^ nennten. Ich gab ihm Höflichkeit für Höflichkeit,Wünsche für Wünsche, und selbst Buch für Buch ;.^>z denn ich schickte ihm die Reift nach Jerusalem für die^ ^ nach Loretto.
" - I Wenn jemand an der Aufrichtigkeit dieser Gesin-nungen der Jesuiten gegen mich zweifeln sollte, so^> warte er ein wenig. Man wird bald sehen, was mandavon zu halten hat.
Ich werde keinen Umstand von der Ge.schichte auslassen, die ich jetzt erzählen will, inder Voraussetzung, daß man sie nicht zu langweiligfinden wird,, da sie zwo am Hof so bekannte Personen
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