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dieser nichts dergleichen darin» gefunden. Es habederselbe deswegen auf sich genommen, dem Pater Cot-kon, als Augenzeuge, seinen Jrthum zu benehmen.
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Der Bischoff von PoitierS, der ganz treuherzigdas Daseyn dieses vorgeblichen Klagebriefs über michglaubte, welchen der Pater Cotton aus PoitierS erhal-ten haben wollte, und wahrscheinlich überzeugt, daßer mit der Entdeckung des Verfassers mir und Cottoneinen gleichgroßen Gefallen erzeigen könne, schriebmir, daß er sich sorgfältig Mühe darum geben wolle,und daß er schon gestern gehört habe, die Unterschriftsey: Guillaume. Niemand könne übrigens die Sa-che besser wissen, als Cotton selbst, der zwar denBrief, wie er ihm schreibe, selbst ins Feuer geworfenhabe, sich aber doch wohl noch auf die Unterschrift be-sinnen müsse.
Der Brief des Bischoffs ist vom 2 z. Marz 1605.Ich zeigte ihn Sillery, der nach Panfou abging, vvnwo er sich nach Fontainebleau begab, damit er demKönig davon Bericht erstatten möchte. Dieser aberverlangte, daß ich ihn, nebst den Abschriften von de-nen, die mir von PoitierS zurückgeschickt worden wa-ren, selbst nach Fontainebleau bringen sollte. Ichsah, daß der neue Beweis, den Er bey dieser Gele,genheic von meiner Aufrichtigkeit erhalten hatte, Sei-ne Zuneigung zu mir erhöhte.
Kch) Er ließ am folgenden Tag Richelieu und Pont«Courlay holen, und fragte sie: ob sie nicht wüßten,wer den Pater Cotton die Beschwerden an die Handgegeben hatte, die er über mich geführt habe, und obnicht sie selbst einigen Antheil dabey hatten? Sieantworteten, daß sie, weit entfernt, sich damit einzu-'! § lassen, dem Pater Cotton sehr zugeredet hätten, dieser
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