schreiben, die unter seinem Namen abgehen sollten-^ packte alle zusammen, und gab sie dem Eilboten Con-stant. Der Bischofs und die Beamten in der Stad?^ fertigten den Sieur de la Parisiere ab, rim dem Kö-^ ^ nig befriedigende Auskunft über alles zu geben, was, Er zu wissen verlangte. La Parisiere versicherte vonmir , im Namen aller seiner Mitbürger, daß sie inmeinen Briefen stets viel zuviele Vorliebe für die Je«suitev zu finden geglaubt hätten, und überreichte da-bey dem König alle die, welche man hatte auftreibmkönnen. .
Llmatz Eö waren ihrer sehr viele, unter denen die meisten^r>A! Angelegenheiten der Provinz betrafen. Nur in vie--iilM ren davon war die Rede von den Jesuiten , und selbstvon diesen vieren waren drei), an den Lieutenant» Ge-nerat Sainte Marche, dessen Brüder und das Finanz-Büreau; bloß gleichlautende Abschriften von einan-'.M>W der, Darin hieß es, nachdem von andern Dingendie Rede gewesen war: „Waö das Jesuitenkoll«-j«l »S. gium betrifft, so weiß ich nicht, warum ihr so vieleSchwierigkeiten dagegen macht, und so oft euer An-halten um das College royal wiederholt, von dem ihrmitle mir geschrieben habt, da euch doch begreiflich seynmuß, was ich euch auch durch Herrn de la Parisierewiederholt zu wissen gethan habe, daß ihr von demKönig nie die nöthige Unterstützung zu dem letzten-M« «rhalcen werdet, und daß er durchaus das erste ver-^ L ^ngt. Es ist also eure Sache, klug zu seyn, und°^ willig und zu Dank zu thun, was ihr am Ende den-"Iüuch wider euren Willen chun müßtet. Seydj nur darauf bedacht, solche Vorkehrungen bey ihreeAufnahme zu treffen, daß sie weder in der Stadtnoch auf dem Lande die Ruhe stören, noch der Einig-«> ^ keic und dem guten Vernehmen schaden können,welches zwischen den Bekennern beyder Religionert-Er > ^ besteht-