als wüßten (Ne von nichts, und sögen Sie Niemand^ ^ nwas davon." Er ging wieder ins Louvre, nahmeben so den Pater Cotton besonders, und sagte zu ihm:> ^ „nun, Heer Pacer, wer hat Ihnen denn dich schöne' W! ,,Mährchen von Herrn von Rosny erzählt? Denn" „falsch ist doch alles, wie ich sogleich und immer gr-M,>ri „dachr habe." — „Es wird sich nicht so besinden,"gLlüü antwortete Cotton, und um den König über die Wahr«
^ jl> Ä hejt seiner Reden keinen Zweifel übrig zu lassen, berieft U>-i er sich deswegen auf Briefe, die ich asi (Gottfried vonWd Sc. Belin) den Bischofs von Poitiers, den Kronkas«ÄH sner daselbst, an die Herrn St. Marthe und andregeschrieben hatte, über die ich, wie er sagte, alles ver-ilö ü möge, und denen ich ausdrücklich befehle, sich dersleß EinnehmuNg der Gesellschaft zu widersetzen. Er habeikä/ryj diese Briefe mit eignet, Augen gesehen, und zwar inim«, den Händen eines MaNneS von Ehre und Rechtschaf«',P» fenheir, der sie ihm zu lesen gegeben habe. „WolltenkW Sie wohl diese Briefe mit zeigen?" fragte der König.„Ja, Sire, antwortete der Iesuice, so bald esIhüerrgefällig ist." Der König, der bis jetzt noch zwischenMhi dem Pacer und Mir unschlüssig gewesen war, konntesich nun nicht mehr erwehren, ihm gegen Mich zu glau«^ ^ ben. „Ich will Morgen mit Ihnen sprechen, sagteund Ihnen alle nörhige Befehle ertheiien.
^ ^ Am folgenden Morgen gegen 8 »Ihr kam ich noch.einmal in die Thuillerien, indem der König sehr früheNach mir geschickt hatte. Er sprach Mit mir von dettP; gewöhnlichen Depeschen, und den lausenden Geschäff«ren; dann führte Er mich, wie Tags zuvor, in die" Orangerie wo ich schon an seiner Miene einen Theildessen erriech, was Er mir zu sagen hätte. „Sie„wissen, Rosny, sagte Er zu mir, wie sehr ich Sie„liebe; wissen aber auch, wie sehr ich die Wchrheiki^! ,,liebe,