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Mit mir davon gespiDchen, und nicht nur die Gesin-nungen nicht bey mir gefunden, die der Pater bey mirvoraussetzte, sondern auch die Versicherung von mirerhalten, daß ich diese Sache nicht hinterkreiben,- son-dern sogar fördern wolle» --Ach- Sire! sagte der,Pücer, Gorr bewahre mich davor, Leute zu beleidigen,zu betrüben, oder in üblen Ruf zu bringen, welcheSie lieben, und von denen Sie glauben so gut bedientzu werden. Ich werde nie Unterlassen sie zu ehren,Und ihnen selbst zu dienen; allein wenn Ew Majestätsich die Wahrheit, mit guten Gründen unterstützt-dar-khun lassen wollten, so wäre nichts leichter, als Ihnendeutlich zu beweisen, daß alles, was ich dis Gnadehatte, Ihnen zu sagen, ganz unverfälscht ist." DerKönig fragte ihn hierauf Noch ernstlicher, ob er sichwirklich getraue, das zu beweisen, was er jetzt behaup»,'M habe, Und der Pater versicherte rS von Neuem»
, Wohl denn, sagte der König, indem Er ihn beur-laubre, ich werde darauf denken»" Auf der Stelltschickte Er nach mir»
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Als ich in die Thmllerien kam - nahm Mich Hein--rich be» der Hand, und führte mich in die Orangerie-wo er mich im Spatzierengehm wie von ungefehrfragte, wie eö mit dem Jesuiter-Kollegium in PoitierSstünde. Ich antwortete ihm: ich wisse nichts davon,indem ich mich aus Rücksichten, die ich ihm angegebenhabe, nie mit dieser Angelegenheit befaßt hätte. „Se-hen Sie wohl zu, was Sie sagen, sagte der König-kenn man hat Mich versichern wollen, daß Sie alleindieser Einrichtung hinderlich wären." — Ich be-theuerke IHM, daß ich mich weder mittelbar noch un-mittelbar nur im geringsten dagegen gesetzt, nicht ein-mal den Mindesten Widerwillen dagegen bezeugt hätte.„Q gut, erwirdelte Er, da dieß ist- so chun Sie nur
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