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andre Gesinnungen hege, als Se Majestät, und esein Hauptpunkt in der Instruktion unsrer Gesandtenwar, in allen Foderungen einstimmig zu Werk zu ge.^ichf hen. Die Französischen und Venetianischen Gesand-"lklH ren begnügten sich also, unter der Hand zu wirken,und erschienen beynahe gar nicht. Ihre UnrhäligkeitMO mußte eigentlich dem Grafen voi, Fuentes freysSSpiel geben. Dennoch konnte Alphonso Cazal mit«ijtki- allem diesem und allen seinen Bestrebungen und Bewe»chch gungen nicht verhindern, daß seine Partey durchfiel.AufiO Der Schluß des Landtags siel dahin aus, daß dieÄch: Einungen nichts von einem Vergleich mit SpanienHoren wollten, so lange nicht erst das Schloß Fuen«res geschleift, die Handlung und der Paß frey undÄM überhaupt wieder in seinen vorigen Zustand ver-setzt wäre. Der Bund mit Frankreich erhielt dabeyeine neue Bestärkung. Freylich war noch ein großer»W Schritt von diesen Entschließungen zur Sache selbst;
und die Spanier hatten noch Mittel genug, denH Eg, Graubündern zu schaffen zu machen. Montmartinkil» kam nicht zurück, ohne zuvor aufmerksam alles was„ den Streit veranlaßt hätte, untersucht und auf meinenBefehl das Fort und die umliegende Gegend aufge«. ^ nommen zu haben. Auf seinen Bericht und seine Er-^ zählung gründet sich was ich hier davon bengebrachthabe.
Eine, dieser ziemlich ähnliche Streitigkeit, nurdaß sie Se Majestät selbst anging, erhob sich in die«sem Jahr in Ansehung der Brücke von Avignon.Die berühmte Brücke wurde baufällig und war naheam Einstürzen, weil man schon lange die nöthigenMjiv Ausbesserungen daran unterlassen hatte. Der Grundhievon lag darin, daß die Zeitumstände Frankreichnicht gestattet hatten, eine Streitfrage zwischen demKönig und dem Pabst zu erörtern, ohne deren Enr«M! scheidung