, jochung gesehen, so hätten sie wirklich ganz blind und
^ sühllos seyn müssen. Eö erhellt hinlänglich aus den
, , Schritten, die man von Clemens V! l > sah , daß ee
^ sehr dieser Meynung war. Dies war ein Papst, wie
>, ^ jhn Heinrich brauä)te. Der König bestrebte sich aberauch dafür, sich ihm bei) jeder Gelegenheit gefällig zuzeigen, mrd hakte ihm einen schönen Beweis davondadurch gegeben, daß er den Prinzen Cond-: zu sich! E nahm, um ihn in der römischen Religion erziehen undunterrichten zu lassen.
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iilWü! .Auf die teutschen Fürsten machte man nicht weni-s. ger günstige Eindrücke. Der König befahl mir, denGesandten des Herzogs von Wirccmberg gut zu be»lm» handeln, um ihn zum Freund zu machen. Wiewohl
V'" m ^ wegen des Herzogs von Bouillon nicht Ursach hak«
Ms Ee, mit dem Kurfürsten von der Pfalz zufrieden zu
ich«, seyn, machte er ihm doch keine Schwierigkeiten über
^ die Auszahlung einiger Gelder, welche man diesem
nr?W Kurfürsten noch schuldig geblieben war, und um wek-
iüesi k che dessen Minister yachsuchten. Heinrich machte da»
Ä ü siey keine andre Bedingung, als daß der Kurfürst sei«
, wl nen Sohn von Sedan wegnehmen möchte. Was die
M vereinigten Provinzen betrifft, so waren sie zwar von
England verlassen, doch wenigstens nicht angefeindet,für so daß wie es beynahe nichts in ihrer Lage veränderte,M»-' da ihnen diese Krone fast nie einigen Beystand geleistetMir hatte. Wenn man die Staaten so wie Spanien, nach„ Mk der Eroberung von Ostende uud l' Ecluse auSruhn sah,r,so war dies bloS Folge der Ermüdung und Erschöpfung,und nicht von langer Dauer. Folglich blieb dies Mit»tel zur Krästevercheilung der feindlichen Macht immernoch auf lange Zeit sicher, wenn Frankreich nichtSpanien angreifen wollte.
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