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' Ich denke, um dieß hier im Vorbeygehen zu sa', > ^ gen, nicht wie gewöhnlich über das Salische Gesetz,dieses so berühmte Gesetz, daS gleichwohl nirgends^ geschrieben vorhanden ist, dessen Ursprung aber hin-^ länglich auö dem Namen erhellt, den es führt, so wiesein Alter selbst aus der Ungewißheit seines Ur-sprungS siz). Gewöhnlich betrachtet man es als diefesteste Grundsaule des Reichs und der königlichen^ Na! Wlstde. Was mich betrifft, so haben mich alle meineBetrachtungen darüber veranlaßt zu glauben, daßl»rich c schon allein die tage Frankreichs und die andern Vor«" lich theile, die es von der Natur empfangen hat, hinrei-chende Gründe des Vorzugs sind, den es vor allen^>>. andern Europäischen Staaten behauptet, und daß das. Salische Gesetz, weit entfernt, dazu beyzutragen,
'" ^ vielmehr oft der Möglichkeit, diese Vorzüge durch solche^ erhöhen, welche noch dazu kommen könnten, imWege stand. Man lasse auch einen auswärtigen HerrnVermählung mit der Thronerbin König vonMG Frankreich werden. Dem ersten König autz diesemWj! Geschlecht wird man vielleicht noch den Teutschen,z«i!i« Italiener, Spanier oder Engländer anmerken. Alleinl", r>a man durchaus nicht zu fürchten hat, daß er je inVersuchung gerathen sollte, den Sitz seines ReichsMZU aus einer Stadt weg zu verlegen, welchealleKönige deri Welt zu ihrer Residenz wählen würden, wenn es inDil jhrxx Willkühr stünde, so wird dieser erste König oderausländische Fürst bald völlig einheimisch werden,
, und von der ersten Generation an wird ohnehin seineNachkommenschaft ganz französisch seyn. Daö HauS^ ß Oestreich auf Spaniens Thron, und das Hauö Stuart^ K!> auf dem Englischen sind auffallende Beyspiele hievon.EZs, Dieser Fürst, der erste ausländische König, wird in-zwischen Unzertrennlich alles mit unsrer Krone verei-nigt haben, waö er zuvor für sich besaß. Indem also das
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