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Ich war bey dieser Rede nicht gegenwärtig. Al-lein es gefiel dem König selbst in das Zeughaus zukommen, bloß um mir Nachricht davon zu geben.Nachdem er mir die Worte des Spaniers erzählthatte, hielt er inne, und sagte mir, er wolle nun erstwissen, was ich darauf geantwortet hätte, und wollemir alsdann sagen, was Er darauf geantwortet habe.Ich antwortete Heinrich in einem eben so wenig ernst-haften Ton: ich wollte ihm dieß wohl auf der Stellesagen, wünschte es aber bis Morgen zu verschieben,«m reiflicher darüber nachzudenkcn, damit Er michkeiner Uebereilung beschuldigen möchte, wie Er dießoft, wenn meine Reden das Unglück hätten, ihmnicht zu gefallen , zu lhun pflege. Er lächelte, undwilligte ein, indem er mir einen sanften BackenstreichHab, wie er dieß bisweilen bey guter Laune chat.
Ich ging am folgenden Tag ins Louvre, um meinWort zu erfüllen, und fand den König aus der Kapu-zinerterrasse spazieren gehend. Wenn er sich nocheines Worts, erinnere, sagte ich zu ihm, das ich ihmeinst von den Spaniern gesagt, und das Er sehr artiggefunden habe, daß sie nehmlich die Werke demGlauben vorziehen (lo); so würde Er nichtlange zweifle», was ich dem Abgesandten dieser Kronezu Antwort gegeben haben würde. Nach all denWort - und Eidbrüchen, durch welche sich Spanien imAngesicht von ganz Europa gebrandtmarkt habe, hätte!ch die Reden des Connetable von Eaftilien für nichtsals einen neuen Kunstgriff seines Königs gehalten,Se Majestät mit den vereinigten Provinzen und allenIhren Protestantischen Bundsgenoffen zu entzweyen,um dann dieß Königreich bei) einer noch günstigemGelegenheit, als sein Vater gehabt hatte, anzufallen.Da dieser Streich eine von jenen Schändlichkeitn
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