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seiner Neigung zu einem Vertrag mit Spanien Nach-richt zu ertheilen. Der Englische Gesandte über-reichte dem König dabey den Entwurf davon. KönigJakob bestand darin auf der sonderbaren Meynung,daß dieser Vertrag gar wohl mit dem vorjährigen be-stehen könne, waö er auch Beaumont hakte beredenwollen. Er versprach Heinrich den Schluß bis zuEndigung der Angelegenheit, die damals Frankreichund Spanien beschäfftigten, zu verschieben. Dies wardie Handlungssache, die damals sehr betrieben wurde.Indessen Unterzeichneten die Kommiffarien dennochden Vertrag zwischen Sp.mien und England (y),und verwiesen dabey Beaumont wegen derHandlungö-sache auf die Ankunft des Connetable von Castilien.Man besprach sich mit diesem darüber, als er durchParis nach London ging. Er veranlaßte aber vor-sätzlich Mißverständnisse, um mit dem Kardinal Bu-falo, der bereits daran arbeitete, nichts beschließen zudürfen. Noch sonderbarer war es, daß diese Kom-missarien, ohne Beaumont eine befriedigende Auskunftin dieser Sache gegeben zu haben, sich dennoch erlaub-ten, von ihm die vorläufige Aufhebung der Abgabenim Hafen zu Calais zu verlangen. Beaumonr, wel-cher wußte, daß der König gar nicht gesonnen wäre,jene, selbst nach Abstellung der dreyßig vom Hundert,womit sie gar nicht zusammen hing, je aufzuheben,wich ihrem Vorschlag aus, indem er ihnen gleiches mitgleichem vergalt.
Der Connetable von Castilien kam wieder überFrankreich in den letzten Novemberlagen auf seinerRückreise nach Spanien, wohin er den geschlossenenTraktat mitbrachre. Er kam nach Paris eben, alsgleichfalls der Handelötraktat hier geschlossen wurde.Er ließ am Tag nach seiner Ankunft um Erlaubnis> Er bitten,