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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
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zulasten und anhören sollte. Dieser gestand, daß eranfangs alle Ursache gehabt habe, mit den EnglischenKommistarien zufrieden zu seyn. Als die Spanierste wegen der Holländischen Pfandstädte auöforschcnwollten, die sie gerne selbst in die Hände bekommenhätten, sagten ihnen die Engländer: sie könnten nichtsweiter thun, als diese Städte dem Rath der vereinig-ten Provinzen zurückgeben, wenn sie von ihm das ge-liehene Geld empfingen. Da die Spanier, unzufrie-den, darafif äußerten: man müßte sie denen wiederzustellen, die sie verpfändet hätten, sagten die Engli-' scheu Räche nichts darauf, als daß sie sich, im Falldie Staaten die Rückzahlung der geliehenen Summe»verweigerten, mir eben dem Antrag an Spanien wen-den würden. Auch war man für ste in dem Artikel,die Handlung betreffend, der sie sehr lange aufhielt,weil die Spanier darauf bestanden, daß Hollandihnen den Handel an der ganzen Flandrischen Küstefrey geben sollte, besonders die Stadt Antwerpen,die sie durch Anlegung mehrerer Forts an der Schel-de, unter andern bey Islot, gleichsam geschlossen hiel-ten. Allein diese günstige Gesinnungen waren vonkeiner Dauer bey den Engländern gegen ihre Nach-barn. Das Unheil Buzenvalö, aus dessen Briefenich einen Theil dieser einzelnen Umstände habe, überdiesen Ausgang der Englischen Konferenzen war die-ses : die Engländer hätten die Folgen, welche dieseneuen politischen Operationen haben könnten, wohl ein-gesehen, allein eine starke Eifersucht gegen uns, undein wenig Unbesonnenheit hätten bey dieser Gelegen-heit alles gethan.

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Dieß war die Lage der Sachen, als der Königvon England für gut fand, Sr allerchristlichste Ma-jestät durch seinen Gesandten am französischen Hof von

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