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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
33
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^Wirklich war auch dieß Gerücht 'falsch, wenig-j, sienö in Ansehung dieses vorgeblichen Vergleichs undSchiedsrichter-Amts. Die Staaten merkten es nurzu bald, und sahen zugleich, daß sie im Gegentheil^"7 gar nichts mehr von Sr Britannischen Majestät zuhoffen hätten. Dieser Herr hatte endlich die Geduldverloren, so lange gegen seine Neigung anzukämpfen»wollte mit jedermann in Fried und Freundschaftleben. Erst kürzlich hatte er seinen vereinigten Staa-xxn den Namen Großbritannien gegeben, und seinenfeyeriichcn Einzug in London gehalten, wo er eineVersammlung veranstaltete, um die 'Anglikaner undPuritaner zu vereinigen. Denn er erstreckte sein Fric-AlB- destisten über alles. Er dachte nicht daran, daß ecdurch dieß Benehmen eben die davon auöschließen-?M/a würde, welche desselben am meisten bedürftig waren,Ä, die Flammänder, die er so ihren Feinden Preis gab.Die Engländer fingen bereits an, diejenigen von die-ser Nation, die sieh in ihren Häfen befanden, über-ch-ch. müthig zu behandeln, und als diese wie gewöhnlichverlangten, daß sich die Engländer nicht in gewisseGewerbe auf ihren Küsten mischen sollten, anlwoete-chißi ten ihnen diese trotzig, daß sie die Erlaubniß dazu von-sK- dem König von Spanien, ihrem Herrn, hätten»Nichts brachte die Holländer so sehr auf, als solcheReden, und wenn man die Vlieffmger hätte machen^7 ^ffen, so hätten sie wahrscheinlich aller Engländer sichentledigt, die sich Key ihnen befanden. Man stellteihnen alle Folgen dieses Schritts vor, und so hielten^ sie noch an sich.

Dieß war den Staaken unerwartet, daß Se'^7 Britannische Majestät bey Eröffnung der öffentlichen'Konferenzen zwischen den Kommiffarien, wollte, daßman dabey auch den Herrn le Caron, ihren Agenten,N- Denkwürdige. V.Ä. C zulassen