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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
32
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sollte, denn man erhob darin sehr die Macht des Kö-nigs von Eng and, welcher, wie man sagte, jedermann,und welchen niemand entbehren könnte wie wenn dieSpanier nicht einer Schmeichelei) hatten fähig seynkönnen, durch die sie ihren Zweck erreichen konntenin dieser Schrift also wollte man behaupten, daß die-ser Friede von allen drey Königen gleich sehr gewünschtwerde, daß aber Ihre allerchristlichste und Britanni-sche Majestäten beyde ganz geheim für sich wünschten,daß er ihnen den Besitz von Flandern einbringenmöchte. Der Streich war boshaft.

Ein ganzes Jahr lang, d. h. bis zum 21. Juliusdieses Iahrö, war man noch über nichts überein ge-kommen. Allein zu Anfang des Julius machten dieUnterhandlungen reißend Fortschritte. Sie gediehenso weit, daß man in England nicht zweifelte, derSchluß werde nur bis 'zur Ankunft des Connetablevon Castillen verschoben, welcher nächstens als außer-ordentlicher Gesandter mit einer ungewöhnlichen Voll-macht von Sr katholischen Majestät nach Londonkommen sollte. Man stand in eben dieser Meynungzu Paris, und war sogar überzeugt, daß nicht nurEngland, sondern die vereinigten Provinzen selbst ins-geheim die Bedingungen ihres Vertrags mit Spaniengemacht, und-die Staaten durch Vermittlung undnach dem schiedsrichterlichen Ausspruch Sr Britanni-schen Majestät die Punkte in Ansehung,der Pfand-plätze, der Indischen Schiffarth, der Befreyung vonder Abgabe der dreyßig von Hundert und andres der-gleichen abgethan hätten.- Allein, wenn dieß sch soverhielt, warum sah man weder die Belagerungenaufheben, noch die Feindseligkeiten unter einanderaufhören? .

Wirklich