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lange, Holland zu unterstützen, und also nichts weni-ger als dies; rechtfertigen würde, sogar öffentlich sichwider diesen Staat zu erklären.
Man hielt nun die Sache für ganz zerschlagen.Nur Beaumont ließ sich dadurch nicht täuschen, undsagte vorher, ohngeachtet dieser anscheinenden Hinder-nisse könnte es doch kommen - daß man sich einanderwieder näherte, und sich wirklich zusammen verstände.Einige Zeit daraus erneuerten die Spanier ihren An-lauf. Um immer nach und nach etwas von den er-sten Weigerungen aus dem Wege zu räumen, brach-ten sie eö durch ihre feine Politik dahin, daß von bey-den Theilen Kommissarien ernannt wurden. DisZänkercyen dabey wurden so lebhaft, daß man hun-dertmal auf dem Punkt war, alles Umschlägen zusehen. Unmerklich aber neigte sich die Sache zu einerruhigem Unterhandlung. Die Kommissarien besänf-tigten sich. Die Spanischen bezeugten nicht nur keineAbneigung gegen Frankreich, sondern traten sogar zu-erst mit dem Vorschlag auf, daß man dieß Reich vor»nichts ausschließen müsse. Man sprach nie von de»beyden Königen, ohne auch den dritten mit einzu-schließen. Man behandelte alles mit Anständigkeit,sogar die Staaken selbst, und schien zu allen Arte,»von Vergleich mit ihnen geneigt, alles in der Absicht,dem König von England zu verbergen, wie sehr diessUnterhandlung der ersten in ihrem Zweck zuwider lau-fe, und um seinen Zweifel dagegen einzuschläfem.
Neben dieser Batterie ließ man noch kleine anony-tnische Schriften. spielen, in denen man sich bemühte,darzuthun, daß der Friede das einzige sey, was disdre» Könige gleich sehr zu wünschen hätten. In einesdieser Schriften, die von einem Engländer Herrühren