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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
30
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daß er für fünf bis sechsmal hunderttausend Thater,die es ihn seit dem Anfang dieser Expedition jährlichkostete, den Verfall Spaniens, feines Feindes, be-trächtlich befördert hatte»

Es wird ohne Zweifel scheinen, daß Man vondem Vertrag, den ich im vorigen Jahr in Englandverhandelt Hatte-, etwas besseres hätte erwarten sollen»Allein man höre, was sich unterdessen zügetragen Hat-te. Spanien fühlte wohl, daß es Flandern ganz ver-loren geben müßte, wenn es nicht Mittel fände, eini-ge Veränderung in den Gesinnungen zu bewirken, i»denen ich den König von Großbritcannien verlassenHatte. Es erneuerte also nach meiner Abreise vonLondon alle seine Bewerbungen und Bemühungen, umwenigstens eine Neutralität in Ansehung der nieder-ländischen Angelegenheiten zu erhalten, wenn ihmauch nicht gelingen sollte, Se Britannische Majestätganz auf seine Seite zu ziehen. Anfangs glaubte»die Spanier viel fodcrn und wenig bieten zu' müssen,um wenigstens Etwas zu erhalten. Die ersten An-träge wurden gethan und unbesehen verworfen. Sierhaten hierauf einen, von rvelchem sie hofften , daß eesicher die Lossagung von den Holländern bey den Eng-ländern bewirken würde, weil sie wußten, daß diese»nichts näher am Herzen lag. Er war dieser: de»Handel nach Indien unter beyden Nationen gemein-schaftlich gleich frey zu machen. Auch diese Mstwsprang vergebens, weil Spanien, in der Voraus-setzung, daß man von seinen FoderuNgen immer sehrviel abbrechen würde, dabey ein Schutz« und Trutz«bindniß mit England zur Bedingung gemacht hatte,und der Staatörath des Königs von England, demdie Gründe dagegen noch zu lebhaft vorschwebcen,kein Geheimniß -arguS machte, daß sein Vmheil ver-