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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
25
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simiungen darüber zu hören. Mehr fürchtete ich den, ' Tadel Sillery'S und der andern drey Räche, ohne

deren Vorwissen die Sache vor sich gegangen war.

^ ^ Die Auskunft, die ich traf, war: daß ich den ält-rnArnaud mit diesen Artikeln zu Sillery schickte,'undsxhx höflich um seine Meynung darüber bitten ließ.Sillery antwortete kurz und ohne sie ansehen zu wol«MG len, das Geschafft sey in guten Händen, und wer alslein daran gearbeitet habe, möge es auch allein zumN Stand bringen. Ich war mit dieser Antwort nichtE h zufrieden, sondern schickte Arnaud zurück und ließ sa-l»d»' gen: da es mir nöchig scheine, daß der Traktat vonihm und den andern anfangs dazu ernannten Kommis-' sarien unterzeichnet würde, so bitte ich ihn, zu mir zuM kommen und diese Unterzeichnung bey mir zu vollste«rärtq hen. Im Weigerungsfall würde ich nicht umbiukönnen, Sr Majestät bey Ueberbringung des Traks», M tatS durch Arnaud sagen zu lassen, daß die Schwic-iuLz» rigkeit, die er deswegen machte, den Schluß umzween Tage aufgehalten habe, wie es auch wahr wäre.^ i': Sillery fürchtete, möchte unterdessen etwas widri«

^ ges dazwischen kommen, das den Handelsrraktat rücksevS ö gängig machen, und ihm dann zur Last gelegt wer«

E»- den könnte. Er kam daher zu Bufalo und khat waS

man von ihm verlangt halte, so wie Villeroi eben»falls Unterzeichnete.

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Als der König eine Abschrift vom diesen Artikelnmit diesen fünf Unterschriften erhielt, bezeugte er großeZufriedenheit über den Kardinal-Nuntius, undmachte ihm ein Geschenk mit einem Demantkreutz.Er empfahl ihn dem Pabst durch ein äußerst vorcheil-hafteö Schreiben, und erwies ihm die vorzüglicheGnade, ihn an seine Tafel zu ziehen. Die Bekannt-machung des KömmerztraktatS' verschob ex bis dieB z Ratifi»