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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
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Art über seine Handlung schalten zu können schiene,machte, daß er noch sehr streng über der Beobachtungseines Verbots hielt. Er befahl mir, einen vertrau-ten Mann abzuschicken, mit seiner Vollmacht verse.hen, um die Uebermtung seines Befehls, von derMündung der Loire bis zur Garonne und längs die-ser Flüsse hin, zu bestrafen , wo am meisten dagegengesündigt wurde. La Fond erhielt diesen 'Auftrag vonmir, der ihn so gut ausführte, daß ihn der Könignachher in seinem Dienste näher an sich zog.

Zu gleicher Zeit ließ 6ch der König bey dem Kö-nig von England über dessen Unterthanen beschweren.Er ließ ihm sagen, wenn er, in der Hoffnung, unfernganzen spanischen Handel an sich zu stehen, für gutfinden sollte, mit dies r Krone Frieden zu schließen,(die Sache konnte ihm wirklich wichtig genug scheinen,um ihn zu diesem Schritt zu verleiten) so würde Er,der König von Frankreich, solche Maasregeln zu er-greifen wissen, daß der Schaden davon sicher nicht aufseiner Seite seyn würde, und daß England dabeyvielleicht mehr Verlust haben sollte, als Er. Dieshieß auf gewisse Art so viel, als er sollte diese Mifihel-ligkeiten zwischen beyden Kronen zu vermitteln suchen.Denn Heinrich hatte bald den Nachthcil eingesehen,den er sicv selbst dadurch zugez-g^n g,alte, und daßalle Schlüsse seines Staatörarhs ihn falsch geleitetHätten ; welches ihn in große Verlegenheit setzte. Vil-keroy und Sillery wurden von ihm ernannt, dieseSache näher vorzunehmen, und auch ich erhielt Be-fehl, darüber mit dem Connetable, dem Canzler,dem Commandeur von Chastes und dem Viceadmi«ral de Vic zu konferiren.

Man fand Schwierigkeiten auf beyden Seiten.Großen Nachtheil für den Handel, wenn daö Verbot

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