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Augen. Man brachte es durch d'eß alles dahin, daßsie alles versuchten,. um durchzugehen. Um diesUebel zu verhüten, mußten die Prososen sie beständigwie belagert halten. Die Officiere, selbst schlecht be-soldet, waren gewissermaßen zu GewalchätigkeitenundRäubereien berechtigt. Heinrich sagte oft, und konn-te hier aus eigner Erfahrung sprechen: der Staatkann unmöglich gut bedient werden, so lange man mitden Truppen keine andre Einrichtung treffe.
Der Grund zur bessern Einrichtung mußte vorzüg«.sich durch eine richtige Bezahlung gelegt werden. DerKönig fieng damit an, daß er diese für die Zukunftsicher stellte, so daß sie durch nichts abgehalcen werdenkonnte, noch die dazu bestimmten Fonds zu andernDingen verwendet werden durften. Auf diese Ver-ordnung folgte eine andere, die nicht minder fähig war,den Soldatenstand beliebt zu machen r wodurch näm-lich für die Bedürfnisse der Soldaten aus den Fall ge-sorgt wurde, da Wunden oder Krankheiten, die siesich im Dienst des Königs zugezogen harren, sie aus-ser Stand ferner zu dienen oder zu arbeiten setzen wür-den. Man traf solche Verfügungen, daß ihnen indieser betrübren Lage weder an den nochwendigen Le-bensbedürfnissen, noch zu Erleichterung ihres Zustan-des etwas abgehen (z) sollte.
Die Freyheit, mit der ich von den Fehlern des Kö-nigs gesprochen habe, hat mir wohl das Recht erwor-ben, ihn dafür auch wegen seinen guten Eigenschaftenzu rühmen. Ordnung und Oekonomie waren ihmangebohren, und kosteten ihm beynahe gar nichts.Nie hätte ein Herr besser als er ohne Minister seynkönnen. Sich genauer auf Geschäfte einzulassen warLust für ihn, krine Arbeit. Große Herren, die sich
selbst