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meine« Besten hinanzustreben. Der König muß nichtweniger Vater für die Unterthanen seyn, die erst nachdrey oder vier Zeugungen leben werden, als für die,welche schon itzt leben. Diese Eigenschaft zeigt ihmeine falsche Zärtlichkeit gegen diese auf Kosten der an.dern in eben dem Licht, in welchem die Vorliebe einesHausvaters für einige seiner Kinder erscheinen müßte,wenn er von dieser wüßte, daß sie seine ganze Familiezu Grund richten würde.
Da der Plan, den sich Heinrich zum Bestenfeines Staats entworfen Hatte, nun erforderte, die Er-höhung seiner Finanzen auf alle Art zu versuchen; sofragte er mich, statt die Einschränkungen vorzunehmen,die ihm unaufhörlich von den vorgeblich eifrigen Die»riern vorgeschlagen wurden, um meine besondre Mei-nung über die Mittel hiezu. Die Fortschritte, die ichin diesem Fach gemacht hatte, ließen mich welche ent-decken , die, ohne dem Volk allzu lästig zu werden,mir dennoch viel abwerfen zu müssen schienen. Ichstellte davon neun der vorzüglichsten in einen Aufsatzzusammen, den ich dem König überreichte. Es sindfolgende.
i) Die Pächter, welche zuletzt die beträchtlich-sten Finanz-Pachtungen gehabt harren, hatten unterdem Vorwand verschiedener anscheinend nöthiger Ver-wendungen die Einkünfte davon verschleudert, und die-se alsdann zum Nachtheil des königlichen Schatzes inRechnung gebracht, der sie empfangen zu haben schien,ohne jedoch etwas erhalten zu haben, Dieser Anikelhatte der Krone mehrere Millionen Schulden zugezo-gen. Ich trug auf eine Revision aller dieser Rechnun-gen und Register an, um sich an diese Pachter hal-ten zu können, die unter den verschiedenen Benen-nungen , deren sie sich zu diesen Diebereien bedient har-ren,