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Betrachtungen, welche das Volk bestimmen, sind selten!>^>l ohne einigen Eigennutz oder einige Leidenschaft. Nie,Miih höchst selten gehen sie über den gegenwärtigen Aurgcnblick hinaus. Selbst die vernünftigsten Leute, miß-leitet durch ihr eignes Gefühl, scheinen, obschon nichtausdrücklich, ja sogar ihnen selbst unmerklich, mit ein-ander im Bund zu stehen, um nur für 'sich selbst zusorgen, ohne sich um das.Weitere zu kümmern.
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halste Diese böse Gewohnheit liegt tief in der NaturH LeS menschlichen BegehrungSvermogenS. Man willgewesen und glücklich seyn; dieß ist Sache der Ge-genwart. Unglücklicherweise fordert aber unter man-ttzkWii chen Umständen die Staatöklugheit einer weisen Rer§liÜM gisrung, diesen Genuß und die Vollendung diesesGlücks noch um zehn, zwanzig, fünfzig und mehrJahre zu verschieben. Wie will man nun diese Ent-ii M» sagung dem großen Haufen, wie will man sie sogarü.Usul!' der kleinen Zahl derer angenehm machen, die sich durchkk lmi!' ihren Geist über fene erheben könnten, durch ihre Be-M § gierden aber wieder zu ihnen herabsinken? Ganz an«,n >M derS verhalt es sich mit einem guten und weisen Kö-Hgi» «ig, vdcr einem Minister, der feine Stelle vertritt undPflichten ausübt. Freylich muß er für dasGlück seiner Unterthanen arbeiten. Er weiß aber auch,lisiOli daß man dieß Glück beynahe immer verfehlt, so oft,!«> *nan es eilfertig herbeyführen will, und daß, wenn* man cö so verfehlt hat, das wahre Uebel, worein die-serJrrthum stürzt, den blossingebildeten Schadenweit übersteigt, über welchen die Menschen sich, so-bald ihnen irgend etwas fehlt, beklagen. Wel«ches Glück für einen Staat, nach Grundsätzenregiert zu werden, die ihn auf den Weg zumGlück leiten! Er stößt jeden vorübergehenden undblosindividuellen Vorkheil von sich, um zu diesem allger„Di A z mei-