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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
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Wq de von diesem Inhalt. Da die bürgerl. Kriege die Fi«

"^>r L ganzen deö Königreichs in einen Zustand versetzt hättren, wo seine Einkünfte kaum zur jährlichen Schul.^4» x dentilgung hinreichcen , so sey es unumgänglich, nichtnur in Verbesserung-der Angelegenheiten durch Unter«suchungen und Beytreibungen fortjufahren, denen manaW bereits die Tilgung eines Theils der Staatsschuldendanke, sondern auch neue Fonds anzulegen, damitbchatzk der König sich auf den Fall eines bedeutenden Kriegs,dlA, oder einer unruhigen Minderjährigkeit nicht sich genö-ivrÄii thigt sehen könnte, entweder Banquerout zu machen,Pklinm oder die Regierungs-Angelegenheiten in ihre alceVer«»e lli wirrüng zurück zu stürzen, um Ausgaben bestreitenzu können, die er anders nicht aufzurreiben wüßte. Essey zuträglicher/ die FriedenSzeit dazu zu nützen, umstch j,r eine Verfassung zu setzen, in der man nicht»chM- d^sxjchxn zu fürchten hätte. Die hiezu erforderlichenOperationen, wobey man jedoch nichts durch Ueber«ei»ug verderben müsse, seyen: Aufhebung der unterverschiedenen Titeln vom Staat errichteten Renten,Rückzahlung der verkauften Stellen, und Herbeyschaf«

' fung der veräussercen Krongücer.

nVßL Da der König mit der Untersuchung der Renten:ii», dli- den Anfang machen wollte, weiche noa) in diesemJahr vorgenommen werden sollte, so ließ Er davonvorläufig ein Wort fallen, um die Gemükher aufdie.,y. V gerechte Strenge dieser Operation vorzubereiten. ErA sagte, daß man sich vorzüglich bemühen werde, ei-nen genauen Unterschied zwischen denen zu ma-chen, welche wirklich baar das Capital von denen auS, dem Schatz ihnen nun entrichteten Zinsen dargeschossenhatten, und denen , welche nur falsche königliche Ver-jjM schreibungen hatten. Heinrich setzte hinzu: er ver«spreche sich so viel von der Oekonvmie, mit welcher

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