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Neunzehntes Buch»
2<nG dem Jahr 1622 sah sich der König
ÄM nach einem sichern und bequemen Ort um, *694«KM zu einer Niederlage für Finanzgelder und den Schatz,Den er zu Ausführung seiner Entwürfe bestimmte. Ec«nia hatte seine Augen auf die Bastille geworfen,, wolee,M Kisten und alle andre Bequemlichkeitenanbringen ließ.
Er glaubte sogar, hierüber eine Verordnung ergehenui Ä lassen zu müssen, um Ordnung in diese neue AnstaltH ^ zu bringen, und Verwirrungen zwischen den verschie.Denen dabey angestellten Personen, auch zwischen denEinnehmern und der Rechnungökammer zu verhüten.^ z Der Inhalt dieser Verordnung war:
In die Bastille sollte nichts gebracht werden, alswas dem König nach allen ordentlichen und außeror-dentlichen auf das Quartal, worinn sie fällig waren,vorher abgezogenen AuSgaben^_.reitt.im Ueberschuß ver-bliebe. Das Geld sollte dem diensthabenden Schatz-meister überliefert werden, in Gegenwart des Ober-aussehers der Finanzen und des General-EomroleurS.Dieser war damals Johann von Vienne. Wik solltenN- Denkwurdigs. V.V» A beide,