XI, vm
I n h a l t.
chelle, in der Sache des Pater Seguiran mit denRvchellern leistet. Neue den Jesuiten von Heinrichzugestandene Gnadenbeweise. Verständnisse Spa-niens am Hof und im Staatsrath gegen Heinrichund Sully. Unterredung zwischen ihnen hierüber,und Sullys Rath; andre Dienste, die er dem Kö-nig in den Hofzänkereyen leistet. — Verfolg derSpanischen und Niederländischen Angelegenheiten.Sullys Urtheil von dem den König von den Fla-mändern gethanen Erbietungen. Darüber gehalteneBerathschlagung. Sieg der Flamander zur Seeüber die Spanier. Konferenzen wegen Einstellungder Feindseligkeiten, und wegen eines Waffenstill-stands. Verfolg der Veltlinischen Sache zwischenden Spaniern und den Graubündtern. Deutsche,Englische und andre auswärtige Angelegenheiten.Der Streit zwischen dem Pabst und den Venetia-nern durch Heinrichs Vermittlung beygrlegt. BrevePauls V an Sully. — Sullys Arbeiten in denFinanzen, der Polizey und andern Theilen der Re-gierung. Ränke der Höflinge, ihn zu stürzen. Ermacht das Projekt eines neuen Conseils, das aberunausgeführt bleibt. — Andre Finanz - Regie-rungsr Polizey rc.-Sachen. — Heinrichs Ver-schwendung im Spiel, bey seinen Manufakturen rc.Sein Privatleben und seine Hauszänkereyen. ErSiebt den Herzog von Bouillon Sedan zurück.