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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
392
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Ich darf hier nicht vergessen anzumerken, dass unteKHeinrich dem Großen, m dem nächstfolgenden Jahr dieerste ostwdische HandltmgsgeftUchast errichtet wrirde. Sierrhielr ihre erste Eimichtung durch einen Flammander, Ger«Harb !e Roi. Das Edikt, vom i Jim. :6oa ertlzcilr die-ftr Gesellschaft verschiedene Rechte und Freiheiten. Devfünfte und, sechste Artikel sind dadurch merkwürdig, dasssie besagen, dass die Edelleuke in diese Gesellschaft ohneihrem Adel zu präjudiciren, treten können. Die Schwie-rigkeit, die «rforderlichett Fonds zusaimnenzubringen, dieUnerniakeit der Mitglieder,, und alle andern Ursachen, auLenen sich nachher diese Einrichtung so oft zerschlug, mach-ten von diese« Feit au, daß sie nicht den beabsichreten Er«folg hatte. Es war dem berühmten Herrn Eolbert aufbe«haireu, sie gründlicher und dauerhafter zu machen. DieGeschichte dieser Gesellschaft, deren Vorcheift hem zu Tagebesser als je anerkannt sind, würde mich zu weit führen,und ist übrigens m mchrcru guten Werken zu sinLrn.

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2lu!Nsrkuugen zum siebeuzehnten Buch.

a) ^lch ^che hier keine Erklärung von diesen Jettons,La sie weiter nichts Interessantes haben, weswegen ich auchdey denr Anfang der andern Jahre keine Erwahnrmg da-von thuc. Diejenigen, denen Lasse Sachs Vergnügen ma«chen kömte, können die Folge dieser Schaumünzen auf dersechsten Seite des zweyten Bandes von den alten Memoi-ren, ftheu, wo der Verfasser sie beysamme» ausgestellt hat.

2 ) Ganz vhrre Grund wollte man diesen Tod einerVergiftung zisschreibe»; andre schreibe» sie Arzueitrönkeirzu,, welche die Prinzessin nahm, um Mutter zu werden;die Schuld- davon liegt vielmehr darin, daß die Äerzte vonAancy sie als schwanger behandelten, da sie es doch nichtwar. Alchre du Laureus, den der König zu ihr schickte,betrog sich darin» nicht, wir jene; allein die PrinzessinKielt sich selbst so fest dass» überzeugt, daß sie es wäre,weil sie es so Lusserst fthusuchtZvoli wünschte, daß sie sich«Len Mittel» widerfttzte, in der Einbildung, der Arzt suchenur ihr Leben auf Unkosten ihrer Leibesfrucht zu erhalten,La sie es doch gar nicht ungern verlvhren hätte, wenn

nur