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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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368
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er, wäre La Fin dieses Anschlags schuldig, den er voll Un.willen verworfen hatte. Machten, S. 116. Was die Be.schuldigung anbetraf, als habe er sich mit den Feinden zuSchonung ihrer Truppen und Vestungen einverstanden,so setzte er eine schnelle und heftige Aufzahlung von Dingenentgegen, die er bey Gesandschaften, an der Spitze der Ar.nice», im Staatsrath und anderswo gegen den Dienst desKönigs hatte ausführen können, ohne dass er sich dabeydem Verdachte der Verratherey ausgesetzt haben würde.Könnt' ich mich nicht, sagte er, in Burgund wehren, Geld,Truppen und Kriegsvorrach sammeln und mich weigernzu kommen, zumal, da ich gewarnt worden war ? eine schul,dige und von Schrecken des Gewissens gequälte Seele würdevor Furcht und Zittern zertrümmert worden seyn; aber dasinnre Dcwußtseyn meiner Treue, die Unschuld meiner Ab-sichten konnte in mir gar keine Vorstellung von Mißtrauenerwecken. Ich bade dem Könige zu gut gedient, sagte ichstets bey mir selbst, als daß ich denken sollte, er möchtemich nicht für seinen treuen Diener halten. Ueberdieß warich versickert, daß der König mich begnadigt, und ich ihnseit der Begnadigung nicht beleidigt hatte. Er wiederholte,was er den Referenten während der Einleitung des Pro.zesses gesagt hatte. Der König sollte mir damals das Le.den gegeben haben, um es mir setzt zu nehmen? Gefälltes ihm nicht, meine Dienste und die Versicherungen zu er-wägen, die er mir von seinem Mikleiden ertheilr hat, sobekenne ich mich des Todes werch. Ich hoffe meine Ret.lung Nicht von seiner Gerechtigkeit; sondern von der Zh,rigen, meine Herrn, die Sir sich besser der Gefahren er-innern werden, die ich dey der Wukh der Ligue übernahm,und daß Sie ohne die Dienste, welche ich damals leistete,jetzt nicht meine Richter seyn würden. Ich flehe des Kö-nigs Muleiden an, und sagte ich auch nicht eiu Dort,so fordern es die Wunden für mich, mit welchen ich be,bedeckt bin. Mein Bergt -!, meine Herren ist groß, setzteer seufzend hinzu; aber große Beleidigungen verlangengroße Gnade. Wie ös auch kommen mag, so verlasse ichMich Mehr auf Sie, meine Herrn, als auf den König, derMich sonst mit Augen seiner Liebe ansah, jetzt aber nur mitzornigen Augen betrachtet, und es für Tugend hält, grau»sam gegen mich zu seyn und für Beschimpfung gegen mich,eine Handlung der Gnade auszuübm. Ach ! es wäre des.

ftr