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ron von Lütz und Hebert, sein Sekretär. Der erste warnach Burgund entflohen und konnte nicht mit Gewalt ausdrelem Lande herbeygebcacht werden; Hebert ward zwarauf die Tortur gebracht, gestand aber nichts. Indeß wares nicht möglich/ sich in den Bewegungsgränden zu irren,aus welchen er nach Mailand geschickt worden war, nochzu glauben, daß ein vertrauter Sekretär seinen Herrn ausso kahlen Gründen, als die angeführten waren, verlassenund in fremde Länder reisen würde, unterbeß seine Dienstebey feinem Herrn norhwendig waren. Rettete nun gleichdem Hebert seine Standhaftigkeit das Leben, so sichertesie doch für Heberrs Herrn das das seinigenicht .Am ogte»Jul. begab sich der Kanzler rns Parlament. Die zusam-menberufnen Pairs fanden sich nicht ein; aber es warenhundert und zwölf Richter da. Man verwendete drey Sa-tzungen , um sich von dem Prozesse zu uiuerrichten, undam sieben und zwanzigsten ward der Marschall aus derBastille ins Gericht geführt. Er zeigte sich bey dieser Ge-legenheit groß und legte alle Bescheidenheit der Reue undalle Stärke des Schmerzens in seine Vertheidigung. DieAnzahl der Richter, ihre Ernsthaftigkeit, ihre Stille, soansehnliche Gegenstände machten ihn Nicht bestürzt. Erfing feine Apologie mit Erzählung der zu seiner Perfüh-rung angewandten Mittel an. Hierunter rechnete er ver-meinte Zaubereyen, wobey zu erstaunen ist, daß sich La Fürderselben bediente, Md noch mehr, daß ein Mamr, dereben nicht schwach war, dadurch sich verführen ließ. Einsichrer Beweis, daß, wenn man sein Herz der Schmeiche-le!) einmal geöfnet hat, jede Art von Waffen in des Schmeich-lers Händen siegt. Der Marschall gab nachher die Gründean, die ihn verhindert hätten, nach seiner Ankunft zu Fon-tainebleau dem Könige die verlangten Geständnisse zu thuu.La Für und ich, sagte er, hatten uns verschworen, nie et-was zu entdecken, und ich hielt mein Gewissen durch die,sen Schwur für gebunden. Ucbertieß sagte mir La Fin selbst,bey meiner Ankunft: er habe nichts gestanden, und daich fest entschlossen war, von dem, was wir mit einanderprojeklirt hatten, nie das geringste auszuführen, so hieltich es für unnütz, Sachen auSzufagen, die keine Folgenhaben sollten, und die uns beyde verunehren konnten. Ergestand nichts weniger ein, als daß er die Absicht gehabthabe, des Königs Leben in Gefahr zu setzen ; hmgegen-sagte
er,