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[4] (1792) (1792)
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gerathen. Der Marschall erschien seit seiner Rückkehr ausEngland wenig bey Hofe. Er war mißvergnügt, verachte«le und tadelte alles, war zu weilen in tiefen Gedanken un.geduldig und zornig, wie Leute sind, die ein böser Handeljn Verlegenheit setzt, und die doch Standhaftigkeit affektj.ren, und sich gegen die lauie Stimme ihres Gewissens ver.Härten. Seine Sorgen waren nicht ungegründet. Seinegroße Vertraulichkeit mit La Fin fing sich an zu ändern,wie alle Freundschaften, die auf ein strafbares Interesse ge-gründet sind. Es hakte sich zwischen ihnen Mißtrauen ein.geschlichen, und der Graf von Fuentes, der mehr Kennerwar, als der Marschall, kam zuerst durch einige Worte,die dem La Fin entfuhren, auf die Gedanken: daß dieserMensch ihr Verrärher werden könnte. Ohne ihm das min-deste davon zu erkennen zu geben, schickte er ihn nachFrankreich zurück, und brachte ihn unter einigem Vorwän-de dahin , daß er seinen Weg durch Savoyen nehmen woll-te. Dem Emanuel ward Nachricht gegeben, und La Finwürde hier wenigstens seine Freyheil verlohren haben. Aberer reißte durch ein für ihn glückliches Ohngcfähr, oder ausVorsicht, durch die Schweitz, und trug seinem Sekretär,Renaze, die Savonische Kommission auf, welcher in Verhaktgenommen und in das Schloß von Chiari eingesperrt ward.La Fin hatte sich nach Auvergne, seinem Vaterlandegemacht,und sah seine Lage mit unruhigen Augen a». Er erblicktesich mitten in Frankreich, welches er verriekh, und ohne ei«neu Zufluchtsort bey den Auswärtigen, denen er verdächtigwar. Vergebens brachte er beym Herzoge von Biron Kla.gen über seines Sekretärs Gefangenschaft an; er erhieltweiter nichts, als beunruhigende Antworten. Biron drück-te sich gegen ihn von dem unglücklichen Renaze als voneinem Menschen aus, den man der gemeinschaftlichen Sicher-heit hätte aufopfern und dessen Stimme man durchs Grabhätte ersticken müssen. Er rieth ihm, wegen dieses Ge-Hessen weder Ansuchungen noch Drehungen zu thun; son-dern - so grausam ist die Furcht! diejenige in derStille aus dem Wege zu räumen, von denen er auf seinenReisen begleitet worden, und welche Einsicht in seinenPlan geben könnten. Eine schreckliche Vorsichtigkeit, diedein La Fin zu erkennen gab, was er selbst, besonders daer nicht mehr nöthig war, für sich zu fürchten hatte. DerMarschall der seiner gefaßten Entschließung, seine Unter-

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