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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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einer Art von BeaErung, und die Drwlmdrung der Hof«leme ging bis zur Verehrung. Won allen Generalen des Ko-nigs, sagten sie, hätten sie nie einen gefürchtet, außer ihn:Er hätte dem Monarchen die Krone aufgesetzt. Es irmffeihm aber allerdings verblüffen, daß ihm seine Tkaten miteinigen elenden Vorzügen bezahlt würden. Gewiß, setztendiejenigen hinzu, die um daS Geheimniß wußten, ist derKönig auf ihren Rühm eifersüchtig. Sie müssen daher vonihm nichts anders als kaltsinniges Betragen erwarten.Wir hingegen würden Ihre Dienste besser zu erkennen wistsen, wenn Sie sich zu uns halten wollten. Mit diesen Be-mühnngen verband Emanuel, Herzog von Savoyen, die sei«nigen. Er kam am Ende dieses Jahrs nach Frankreich,um wo möglich, vom Könige die Abtretung des Marqui-sats von Saluzzo zu erhalten, welches er wahrend derLigue weggenommen hatte. Seiner unangenehmen Gestaltunerachtet war er doch liebenswürdig, und verband mit ei-ner geistvollen Physiognomie ein feines und einnehmendesBetragen. Er sprach gut, und auf seinen Lippen wohnteAufrichtigkeit; in seinem Herzen aber Verstellung. Er hat-te geschickte Minister; Er verführte sie zuerst, damit sieandre desto besser verführen könnten, Emanuel mischte sichin alle Unterhandlungen. Der Augenblick, da er einenVertrag mit einem Hofe Unterzeichnete, war derjenige, wodicker das größeste Mißtrauen gegen ihn haben mußte, weiler mit dem feindlichen Fürsten einen entgegengesetzten schloß.Mau fürchtete ihn, weil er fruchtbar an allen Auskunft^Nüttel», wenig bedenklich bey der Gerechtigkeit derselben,stets bewafnet, und ein guter Feldherr war. Schien sichauch Emmanuel nur mit dem Spiele, der Jagd, Schau-spielen und andern Lustbarkeiten, die man ihm darbot, zubeschäftigen; so verlor Er dabey doch seinen Gegenstandnie aus dem Auge, und bediente sich des Vertrauens, welchesdas Vergnügen oft unter den Menschen stiftet, die Gesinnun-gen der Vornehmsten gegen den König zu erforschen. Vielervon ihnen waren, und zwar aus verschiedenen Gründen,nichtvvrrheilhaft. Epernon, zum Beyspiei, der unter Heinrich Hk.ein sehr mächtiger Günstling gewesen war, konnte es nichtgewohnt werden, daß er unter Heinrich IV. nur geschätztund vielleicht gefürchtet ward. Die Herzoge von Bouillonund de la Tremvuille, denen der König und das Vertrauenchcr Hugenottischen Partey sonst ss viel Ansehn gaben, sahn

sich