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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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336
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die eii, ekles Herz hatten heilen füllen» Nie habe ichso rührend Noch, wie ich glaube, überzeugend gesprochen.Die Schande, die ich auf Heinrich für jetzt und künf»rig zurückfällen sah, durchdrang mich milder lebhafte-sten Empfindung. Ich bat, ich flehte, ich drang inihn auf alle Art. Ich ließ mich durch einen fthlgeschla-gcnen P erstich nicht abschrrcken; ich erneuerte den An»griff öfters. Mein Eifer gieng bis zur Verfolgung,Und riß mich einigemal aus mir selbst, wie in der Unter»redunq in dem Gartender Eonriergerie zu Fontainebleau,wo wir so laut sprachen, daß wir von BastieN undBrunault gehört wurden»

Ich weiß nicht, ob es ft etwas so Unbegreiflichesgegeben hat. Ein Fürst, dessen seltne EigenschaftenKönigen zum Muster dienten, bringt uns dahin, ent»weder den Augen eine Hälfte dieses Heldenherzens ver»bergen, oder gestehen zu Müssen, daß sie nur die andreschändet. Thränen im Auge, über die Gebrechlichkeitsterblicher Größe, ergreife ich ohne Bedenken das letztere,weil ich mich dazu verbunden glaube. Ich würde wirsogar einbilden, meinen Zweck, die Menschen, beson-ders die Fürsten durch Beyspiel zu belehren, nur halberfüllt zu haben, wenn ich etwas aus diesem Gemäldeverwischte. Ich lege es ihnen dar, dieß Herz, WS soviele Große mit so vieler Schwache vermischt ist, da-mit ihnen eine durch die andre desto auffallender werde,und zUr Warnung dienen wöge, gegen eine gefährlicheLsidenlchafk, von der sie sehen, daß sie in ihnen kaufendschimpfliche Bewegungen erzeugen kann, deren wan sienicht fähig hielte ; Furchtsamkeit, Feigheit, Niederträch-tigkeit, Eifersucht, Wuth, Falschheit und Lüge; ja,Lüge und Falschheit. Heinrich, dieser gerade, wahre,offne Mann, Heinrich lernte sie kennen, sobald er sichder Liebe überließ. Oft gewahrte ich, daß er Mich durch

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