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[4] (1792) (1792)
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334
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gen den König zum Vorwand dienen könnte, so ant-wortete sie, wenn der König diese Frage an sie thunlasse, so habe er unrecht, da ihm diese Ursache besser alsirgend jemand bekannt seyrn; thue ich sie aber nur fürmich, so hatte ich nicht minder Unrecht, da ich keinMittel hatte, sie zu befriedigen.

Ich fuhr fort, und fragte, was sie von dem Königverlange. Sie antwortete, ob sie schon wisse, daßhierinn die Wünsche des Königs nicht mit den ihrigenl'ibereinstimmen, so besiehe sie doch darauf, daß manihr erlauben möchte, so wie auch ihrem Vater , ihrerMutter und ihren Kindern, sich irgendwo außer Frank-reich nieder zu lassen. Bey dem Namen ihres Bru-ders setzte sie hinzu, sie wisse wohl, daß er nur wegenseiner Freundschaft für sie leide. Ich hatte Mühediesen Entschluß für aufrichtig zu halten. Ich ließ mirsVier und fünfmal wiederholen; sie änderte nichts daran.Der Verdruß über die Gefangenschaft ihrer Familie,und die Behandlung, die ihr widerfahren war, konntesie wohl zu diesem Entschluß gebracht haben, und dieBedingungen, die sie dabey machte, bestärkten mich indieftr Meynung. Indem ich sie auf eine nähere Er-klärung über diese Niederlassung außer dem Königreichbrachte, sagte sie, sie wolle darum nicht ins Auslandgehen, um da Hungers zu sterben, noch der Königindie Freude machen, sie ein elendes Leben führen zu ft.Heu; Sie müßte wenigstens ein liegendes sichres Gutvon hundert tausend Franken habe, das sey noch sehr worüg Lumperey gegen das, was sie sich von rcchtswegen vondem König zu versprechen gehabt hätte. Diese Worte,die sie mit Aerger aussprach, gingen ohne Zweifel aufdie Eheverschreibung, deren Verlust sie tief kränkte.Sie suchte vergebens mir ihren Zorn zu verbergen.

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