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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
326
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er arbeiteten mit dem nehmlichen Anschein von Aufrich-tigkeit, um ihn sicher und gegen seine Warner miß.trauisch zu machen. ,

Auf dieß alles antwortete der Graf nichts, als erwolle nichts wagen, wo sein Kopf aufs Spiel gesetztwerden könnte; er werde weder von dem König, nochvon der Königin, noch den Prinzen vom Geblüt geliebt;der überstallmeistcr sey sein Todfeind; das Stillschwei'gen seiner Freunde bey dieser Gelegenheit sey ein sichrerBeweis, daß sein Untergang beschlossen sey; niemandrede für ihn beym König; er erhalte keine Briefe vonVsslcroy, Sillery oder mir, weil wir den Vorwurfverhüten wollten die Werkzeuge seines Untergangs ge-wesen zu seyn; auch der Connerable schreibe ihm nicht,aus Furcht, sich selbst verdächtig zu machen. DieMarquise von Verneuil war die, über die er am mei-sten unzufrieden schien. Er sagte, in Ermanglungeines wirklichen Verbrechens wäre seine Schwester fähig,ihm welche anzudichten, um nur auf seine Unkosten sichmir dem König wieder auüzusöhnen. Er schloß mitneuen Schwüren, daß er sich nicht auS seinem sichernAufenthalt locken lassen würde. Da er nicht argwöhn«ee, daß Eseures und Murak in der Absicht gekommenseyen, ihn dazu zu bereden, so sagte er ihnen, erihabeastträumk, Vitry werde in drey Tagen ankommen, umihn durch glatte Worte einzunchmen, er würde es abervergeblich versuchen.

Dieser Zufluchtsort war Vic, ein elendes Haus,ohne alle Bequemlichkeit, allein mitten im Wald, woAuvergne den ganzen Tag zudrachke, unter dem Vor-wand zu jagen. Hätte man auch keine Beweise vonseinem Verbrechen gehabt, so zeugten doch seine Furcht,seine Unruhe, seine heftige Ecmülhsbewegung, die sohoch stieg, daß sie seinen Verstand zum Theil verrückte,

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