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sein ganzes Ansehn, seine GesichtSzüge, ftine ganzePerson laut genug gegen ihn. Er führte das elendesteLeben von der Welt. Seine innerliche Leiden rächtenschon zum voraus den König und den Staat. Erwagte weder zu Haus zu bleiben, noch sich davon zuentfernen. - Man sah ihn in keiner der benachbartenStädte mehr. Er ging nicht mehr zu seinen bestenFreunden unter dem benachbarten Adel, und kraute sei-ner eignen Mätresse nicht mehr, welches eine gewisseFrau von Chateau Gay war. Er besuchte sie nicht inihrem Hause; wenn er sie sehen wollte, so hielt er seineMendeSvouS in einem abgelegenen Dorf, oder wohlauch im frcyen Felde, immer bey Nacht, und nie zwey«mal nach einander auf derselben Stelle. Bedientemußten aus den Anhöhen umher Wache halten, undihm, wenn sie jemand kommen sahen, mit einem besonnders dazu bestimmten Horn ein Zeichen geben; biswei-len waren es auch Hunde, die er zur Wache brauchte.
Mit diesen Vorsichtsanstakten bot er allen seinenFeinden Trotz, und rühmte sich mit blebermuth undnoch mehr Unvorsichtigkeit, sie alle «nzusühren, undihnen auf jeden Fall zu entkommen. Allein bey diesemallem war nichts festes in seinen Entschlüssen. Ekwollte nie zween Augenblicks nach einander dasselbeund dieser so gut berichtete Mensch kannte selbst die,die gerade zu seinem Verderben gekommen waren, sowenig, daß er aus ihnen seine Freunde machte, sie zu.seinen Rathgebern nahm, und tausendmal bereit war>.sich ihnen ganz anzuvercrauen; Klugheit ist freylichkeine Eigenschaft, die sich gern mit einem bösen Gewis-sen paart. Hätte Auvergne nur ein wenig Gebrauchvon ihr machen können, so hätte er gesehen, daß dakeine Sicherheit mehr für ihn sey, wenn er sich nichteiligst nach Spanien machte, und dieß ist vielleicht dasX4 Einzige,