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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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den zu haben, den Rakh, den er ihm unter den jetzigenUmständen erkheilte, darnach einzurichren. Auvergnegründete starken Verdacht auf die Anträge, die er imNamen des Königs erhalten hakte, sich wieder an denHof zu zeigen; und darauf, daß d'Escureü, indem erihn zu dieser Reise zu bereden suche, ihm doch den An«theil, den der König daran habe, nicht zu kennen schie-ne, versicherte er, das; er diese Reise nicht wachen, undlieber ins Ausland gehen, als sich so in die Hände sei-ner Feinde liefern würde. Er führte das Beyfpiel deS.Marschalls von Biron an, das ihn abzuschreckcn schien.Er sagte, da er ehmalö das Unglück gehabt habe, sei-nen König zu beleidigen, so könne er sich nicht entschlie-ßen, wieder vor ihn; zu erscheinen, ehe er durch feineDienste das Andenken daran, das noch übrig gebliebenseyy könnte, vertilgt hätte, und ohne mit einer neuenurkundlichen Bestätigung die Abolition erhalten zu ha-ben, die ihm der König zugestanden habe. Endlichgab er zu verstehen, er habe nicht Lust, sich dem Hofanzuvertrauen, weil er die Nachrichten von der Gefahr,die ihn da erwarte, von Personen am Hofe selbst ha-be, beuten vom ersten Rang, die genau um die dachewüßten, und auf die er sich sicher Verlagen könne.,

Murat, der sich auf diese Art zum Vertrauten ge-wacht sah, antwortete mit angenommener Einfalt, erfür sich könne eben nicht sehen, wiefern es für den Gra»fen unthunlich seyn sollte, wieder Hey Hof zu erscheinen,da er seinen Fehler dem König gestanden und von ihmVerzeihung erhalten habe, was einen großen Unter-schied zwischen ihm und dem Marschall von Biron ma»che; nur ein Rückfall von seiner Seite könnte ihn zuZweifeln berechtigen, indem Heinrich noch nie jemandsein Wort gebrochen habe; sein eignes Gewissen müsseihm daher am besten rachen können. D' Efcureö und

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