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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
321
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Alwsrgne begriff- daß er keine andre Wahl hätte.Die Gefangenmhmuiig Mökgans Hane ihm seinenganzen Platt verrückt. Seine Maßregeln warennicht gut genug genommen, um hoffen zu dürfen, daßfeine Absichten verborgen bleiben könnten, und seineEntwürfe noch nicht weit genug vorgerückt, daß er dieMaske abnehmen durfte. Er fürchtete den GrafenUnd die Gräfin von EntragUes und sein ganzes Hausdurch feine Flucht einer schimpflichen Behandlung aus«zusetzen. Er gab also d'Escures Gründen nach, undversprach, sich von ihM an den Hof führen zu kaffen-und da dem König seine geheimsten Geheimnisse, undsogar einen gewissen Brief von seiner Schwester vomder äußersten Wichtigkeit mitzutheilen, wenn ihm derKönig verspräche, ihn wieder zu Gnaden anzunehmen.Das Original dieses Briefs von der Marquise vonVerneuil fiel mir erst im folgenden Jahr in die Hände,pnd man wußte nicht recht, was Man darauf bauensollte, weil der Bruder Und die Schwester bald einig,bald so gespannt waren, daß ste einander nicht ausste»hen konnten. Das Merkwürdigste daraus ist, daß sieihren Bruder ermahnte- auf einen guten Zufluchtsortaußer Lands bedacht zu seyn, worauf sie selbst umgeh tz»

Ein Umstand - der die Aufrichtigkeit des GrüfeNbey den Versprechungen- die er d' Eftureö Machte, sehrin Zweifel setzen muß, ifH daß er zu gleicher Zeit, datt Mit ihm nach Paris abreiste, Pverne' Nach Spaniel»vbschickte. Der Bischofs von Montpellier entdecktedicß und schrieb es dem König; dieser wollte sich aberzum zweytenmal tn it feinen schönen Versprechungenvbspeisen lassen. Er befahl nur, daß daS Parlementin aller Form Rechtens Morgans Prozeß rinleiten undführen sollte- damit die Entdeckung deö Verbrechensder Gnade, dir er der ganzen darein verwickelten Au«

Seilkwürvigk. IV L vcrg.